Symphonische Konzerte im Zeitalter digitaler Technologien
Heute lässt sich deutlich erkennen, dass sich die klassische Kunst verändert. Ihre Atmosphäre wandelt sich vollständig. Wenn noch vor 10–20 Jahren die meisten Menschen gerne ins Theater oder in die Philharmonie gingen und verschiedene Konzertveranstaltungen besuchten, ist das heute eher selten geworden. Der Grund dafür ist, dass sich die traditionelle Bühne nahezu komplett verändert hat. Genau hier kamen digitale und interaktive Technologien ins Spiel.
Sie haben diese Welt buchstäblich „erobert“. Deshalb hat sich absolut alles verändert – von den Bühnenkulissen über die Kostüme der Künstler und Musiker bis hin zur technischen Ausstattung, mit deren Hilfe heute fantastische und beeindruckende Effekte geschaffen werden können. Allerdings hat auch die Werbebranche einen Wandel durchgemacht. Da heute praktisch jeder ein Smartphone besitzt, kann man die Ticketstelle Adele Sympho Concert online nutzen. Im Grunde genommen arbeitet die Website rund um die Uhr und eröffnet daher den Zugang zur Abwicklung von Einkäufen 24/7.

Welche Technologien können Konzerte besser machen?
Verschiedene digitale Lösungen verfolgen die Menschen heute im wahrsten Sinne des Wortes überall. Selbst die symphonische Kunst verändert sich, obwohl sie klare Standards und bestimmte Formate besitzt. Die Veranstalter bemühen sich ihrerseits darum, die Zielgruppe anzusprechen, denn genau das gehört zu ihren wichtigsten Aufgaben. Dafür setzen sie interaktive und multimediale Technologien ein, die Auftritte von Orchestern und Künstlern deutlich heller, eindrucksvoller und großflächiger wirken lassen.
Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei der technischen Ausstattung. Ton- und Lichttechnik müssen nicht nur leistungsstark, sondern auch hochwertig sein. Sehr oft werden visuelle Effekte durch Animationsprojektoren, spezielle Multimedia-Bildschirme sowie Lichtstrahlen wie Laser verstärkt. Doch auch Nebel- und Feuereffekte können eine Show ergänzen, da sie die symphonische Kunst unterstreichen und besonders für junge Menschen attraktiver machen.
Beispielsweise könnte ein Sinfoniekonzert durch Live-Streaming mit fest installierten Handykameras oder Drohnen aufgewertet werden (was sich zu 100 % positiv auf das Publikum auswirken wird). Ein solcher Ansatz ermöglicht es, die Live-Auftritte der Künstler abwechslungsreicher zu gestalten und sie noch und eindrucksvoller wirken zu lassen.

Worauf sollte man achten?
Diese Kunstform steht in direktem Zusammenhang mit der klassischen Musik. In der Regel handelt es sich dabei um besonders „feine“ und harmonische musikalische Darbietungen, die live auf Musikinstrumenten gespielt werden. Ein symphonisches Programm kann ganz unterschiedlich sein, sollte das Publikum jedoch vor allem mit seiner wichtigsten Besonderheit überraschen – mit der tiefen Klangwirkung des Orchesters. Deshalb bleibt den Veranstaltern nichts anderes übrig, als den Effekt mithilfe moderner Technologien zu verstärken:
- Hochtechnologische und hochwertige Akustiksysteme (Lautsprecher, Soundverstärker usw.) sowie weitere Musik- und Computertechnik;
- Lichttechnik in Form interaktiver Installationen (Laser, Projektoren, Hauptbeleuchtung usw.);
- LED-Bildschirme in riesigen Größen, die alles zeigen, was auf der Bühne passiert;
- Die Einbindung von Online-Übertragungen mithilfe vorbereiteter Smartphones und anderer Geräte;
- Videoprojektionen, die künstlerische Effekte und vieles mehr wiedergeben.
Im Grunde versuchen die Veranstalter, den Klang echter Musikinstrumente „zum Leben zu erwecken“, indem sie rund um die Künstler und Musiker einen interaktiven Raum schaffen. Dank eines solchen Ansatzes besteht die Chance, die symphonische Kunst wieder modern und attraktiv für die Menschen zu machen. Natürlich ist dies ein sehr positiver Moment für die gesamte Zukunft der Sinfonie, die heute nur dank tiefgreifender Umgestaltungen ein neues Niveau erreichen kann.
