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Erwartungen an die Partnerschaft – 3 Schritte, um die Liebe zum Partner zu bewahren

Wir alle hegen Erwartungen an die Partnerschaft, doch wie weit dürfen wir gehen? Ohne eine gewisse Erwartungshaltung würden wir uns nicht nach einem Lebenspartner sehnen. Aber du kannst es dir mit Sicherheit denken, worauf wir hinaus wollen: Zu hohe Erwartungen an den anderen belasten die Beziehung. Wie können wir die Liebe bewahren? Die folgenden 3 Schritte schaffen Klarheit, Verständnis und entspannen das Miteinander.

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Verzerrte Realität und Liebeslügen

Bevor wir mit den eigentlichen drei Schritten beginnen, wollen wir erstmal etwas Klarheit schaffen. Denn unsere Sicht auf Partnerschaften und das Thema Liebe ist heute teils so verzerrt, dass unsere Vorstellungen nicht mehr realitätsnahe sind. Dies führt dazu, dass wir falsche Maßstäbe an den Partner anlegen und dadurch schnell Probleme in der Partnerschaft bekommen. Betrachte diese Einführung also als eine Art Schritt 0, damit wir anschließend, ausgestattet mit einem realistischeren und sinnvolleren Gesamtbild, an die eigentliche Anleitung gehen können. 

Falsche Versprechungen in den Medien

Immer wieder lesen wir Tipps und Ratschläge, wie die Liebe von Jahr zu Jahr wachsen kann, der Sex mit jedem Mal leidenschaftlicher und befriedigender wird, die Harmonie in ungeahnte Höhen emporsteigt. Film, Musik und Kunst zeigen uns ständig (fiktive!) Beispiele für Traumpartner/innen und können den Eindruck erwecken, dass solche perfekten Menschen und Beziehungen auch in diesem Maße in der echten Welt vorhanden sind. 

Und in der Realität begegnen wir dann unserem Partner...

Die ersten Monate der Verliebtheit verlaufen wunderbar. Doch danach beginnt die Zeit, in der unsere hohen Erwartungen und Hoffnungen nicht mehr erfüllt werden.

Wir reagieren enttäuscht und aggressiv.

Umgekehrt gilt: Durch den Druck von Erwartungen des Lebenspartners fühlen wir uns schlecht oder falsch. Oft mündet es auch in eine unbewusste Abneigung gegen den anderen. Auseinandersetzungen münden im Streit. Da dieser normale Prozess gesellschaftlich gern tabuisiert wird, fragen wir uns: "Was machen wir falsch?" Oder: "Muss ich mir einen neuen Partner suchen?"

Doch wird uns nicht vielmehr bei den Schilderungen einer idealen Beziehung etwas vorgegaukelt, was es so gar nicht gibt? 

Fünf Liebeslügen

Einen breiten Raum nehmen sexuelle Erwartungen in der Partnerschaft ein. Michael Mary sieht in seinem Buch "5 Lügen, die Liebe betreffend" fünf verbreitete Liebeslügen:

  1. Partnerschaftslüge: Partnerschaft und Sexualität gehören zusammen, sie sind untrennbar miteinander verbunden
  2. Liebeslüge: Liebe und Sexualität gehören untrennbar zusammen.
  3. Erlösungslüge: Man braucht nur den richtigen Partner zu finden, dann sind alle Bedürfnisse – ganz gleich ob geistiger, emotionaler und erotischer Natur – miteinander dauerhaft zu erfüllen.
  4. Techniklüge: Befriedigende Sexualität in der Partnerschaft erfordert das Wissen um ihr Funktionieren und Beherrschen ihrer Techniken.
  5. Partnerlüge: In der Partnerlüge machen die Partner einander die ideale Beziehung vor.

Michael Mary verwirft alle traditionellen Partnerschaftsregeln und nennt die Zufriedenheit in der Beziehung als Kriterium einer gelungenen Partnerschaft. Diese Beziezungs-Zufriedenheit sei individuell unterschiedlich und müsste entsprechend selbst herausgearbeitet und danach in der Partnerschaft etabliert werden.

Wir erkennen: Ständiger Einfluss der Medien und daraus resultierende Traumvorstellungen können falsche Hoffnungen wecken. Ständige Glorifizierungen resultieren oft in einem Streben nach Perfektion, doch wer perfekte Menschen will, wird schnell einsam. Mache dir also bewusst, dass dieser Einfluss auf deinem Partner-Erwartungen existiert, und gehe dementsprechend selbstkritisch an die folgende Anleitung.

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3-Schritt Anleitung 

Kommen wir nun zur Anleitung selbst, mit deren Hilfe du deine Erwartungen sammeln, ordnen und anschließend mit deinem/deiner Partner/in besprechen kannst. 

Schritt 1: Was sind meine Erwartungen?

Gehe als erstes die folgende Liste durch und kreuze an, welche Erwartungen an den Partner bei dir zutreffen. (Der Einfachheit halber möchte ich ab jetzt nur noch "Partner" schreiben, gemeint sind immer beide Geschlechter)

Seie hier wirklich ehrlich zu dir selbst. Du könntest nun – das bereits Gelesene im Hinterkopf habend – eine geschönte Auswahl treffen. Nach dem Motto: "Ja, ich merke, das erwarte ich schon, aber ich mag es jetzt nicht mehr ankreuzen, da es bestimmt irgendwie eine falsche Erwartung ist ..." Solch ein Vorgehen würde aber die folgenden Schritte konterkarieren, da du dann nicht mehr genug Erwartungen "zum Streichen" hast. Also: Schaue dir die Erwartung an, spüre kurz in dich hinein, und wenn du denkst: „Ja, das erwarte ich irgendwie“ – dann notiere es und/oder kreuze es an. 

Los geht es! Eine gute Partnerschaft bedeutet für mich:

 

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Diese Liste kannst du nun individuell erweitern. Bitte denke einen Moment darüber nach, welche weiteren Erwartungen an die Partnerschaft du hast. Notiere deine Ergebnisse und liste deine zusätzliche Erwartung hier auf, damit wir die Liste oben ergänzen können:

Bitte ergänze hier eine mögliche Erwartung

Fällt dir noch eine Erwartung an den Partner ein?

Bitte hier ergänzen und absenden:

 

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Bitte lese erst dann weiter.

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Schritt 2: Prioritäten setzen und verzichten

 Habst du eine Liste deiner Erwartungen an den Partner zusammengestellt? Streiche jetzt alle Punkte bis auf die, welche

  • vom Partner erfüllbar sind, ohne dass er ein anderes Wesen werden müsste,
  • dir besonders wichtig sind und
  • berechtigterweise vom Partner kommen sollten und nicht eher durch dich selbst (z. B. kann der Partner dich nicht glücklich machen).

Prinzipiell sollte man nicht versuchen, den Partner nach den eigenen Vorstellungen zu formen. Aber: Verhaltensweisen und Eigenschaften, die als zutiefst unangenehm oder abstoßend erlebt werden, sollten verbunden mit dem Wunsch auf Veränderung angesprochen werden dürfen. 

Wann wird unerfüllte Erwartung zu einem wirklichen Problem?

Ziehe in Betracht, dass sich der Lebensgefährte nicht verändern möchte. Es wird schwierig, auf Dauer eine befriedigende Partnerschaft zu führen, wenn sich die Partner in

  • Lebenszielen
  • ethischen Maßstäben
  • politischer Ausrichtung
  • religiösen Fragen
  • Freizeitgestaltung
  • Fragen der Kindeserziehung

zu sehr voneinander unterscheiden. In diesen Punkten sollte im Sinne einer langjährigen Harmonie weitgehend Einigkeit herrschen. Auch wird eine befriedigende Partnerschaft ohne ausreichend gemeinsam miteinander verbrachter Zeit schwierig umzusetzen sein.

Was ist ein vernünftiges Maß an Erwartung?

Wir stellen also fest, dass nicht alle unsere Erwartungen an den Partner haltbar sind. Es scheint sogar so weit zu gehen, dass sich bestimmte Wünsche widersprechen, zum Beispiel Vertrautheit versus einer Leidenschaft, die nur aus dem Neuen heraus entsteht.

Darüber hinaus neigen wir dazu, unsere Anforderungen an den Partner als völlig gerechtfertigt anzusehen. „Das ist normal, nötig, muss so sein, darf nicht anders sein, ist keineswegs überhöht etc.“

Gemeinsame Interessen sind eine gute BasisDoch was sind vernünftige Erwartungen? Ansätze zu allgemeingültigen Regeln lauten:

  • Eigenschaften, die ein lebenswertes tägliches Miteinander ermöglichen
  • Erwartungen, die sich nicht von einem in der Praxis unbekannten Romantisierungsideal herleiten
  • Erwartungen, die für unsere Zufriedenheit in der Partnerschaft unabdingbar sind
  • Erwartungen, welche die Entwicklung der eigenen Person, der des Partners und der Beziehung einbeziehen

Am Ende dieses Schrittes solltest du nun eine reduzierte Liste an Erwartungen an den Partner vor dir haben. 

Bonustipp:

Ordne deine übrig gebliebenen Erwartungen nach deren Priorität. Überlege dir, was dir am allerwichtigsten ist und was eher weniger relevant scheint. Dies wird dir im nächsten Schritt, dem Partnergespräch, helfen, da du dich dann auf die Erwartungen konzentrieren kannst, welche die größte Bedeutung für dich haben. 

 

Schritt 3: Das Gespräch suchen

Im finalen Schritt geht es darum, mit deinem Partner über die herausgearbeiteten Erwartungen zu sprechen.  Vereinbare ein Treffen mit deinem Partner und bespreche deine Vorstellungen von ihm und eurer Beziehung. Förderlich für die Atmosphäre des Gespräches ist es, wenn du hierbei grundlegende Akzeptanz und Wertschätzung des Partners durchscheinen lässt. So vermeidest du eine Verletzung des Partners und dessen unnötige Trotzreaktion.

Wir raten dazu, Bedürfnisse offen zu kommunizieren. Höre dir aber aufgeschlossenen Sinnes an, was dein Partner dazu zu sagen hat. Vielleicht bringt er angepasste Vorschläge ins Spiel. Heraus kommt hoffentlich ein Kompromiss, mit dem ihr beide gut leben könnt.

Unsere Tipps für dieses Gespräch:

  1. Wünsche, statt zu fordern.
  2. Reagiere nicht mit Erpressung oder Streit, wenn deine Forderung nicht erfüllt wird.
  3. Versuche auch zu verstehen, warum dein Partner die gewünschte Änderung nicht vornehmen kann oder will.

Am Besten ist es natürlich, sich von Anfang an einen Partner zu suchen, der unseren wichtigsten Ansprüchen genügt. Darüber hinaus kann sich der Partner in unserem Sinne ändern, muss es aber nicht unbedingt ...

Artikel: Bedürfnisse äußern lernen

Bedürfnisse äußern lernen

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Bedürfnisse angemessen und richtig äußern lernen – So trauen Sie sich und vermeiden unnötige Ablehnungen

Wer seine Bedürfnisse deutlich ausspricht, genießt viele Vorteile. Doch warum fällt es uns oft so schwer, zu dem zu stehen, was wir möchten? Warum taktieren wir, reden um den heißen Brei herum und scheuen den explizit ausgesprochenen Wunsch wie der Teufel die Kirche? Anders gefragt: Wie kann ich lernen, meine eigenen Wünsche angemessen auszudrücken und ggf. durchzusetzen?

Missglückte Kommunikation

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe dafür, dass uns eine förderliche Kommunikation misslingt. Schauen wir auf ein Beispiel aus der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg:

Wie kann ich mit meinen Erwartungen umgehen?

Grundsätzlich sollten wir uns unserem Partner gegenüber in Akzeptanz üben, statt spontanen Impulsen des Verändernwollens oder Kritisierens nachzugeben, wenn wir an einer liebevollen Beziehung interessiert sind. Natürlich aufrichtig akzeptieren, also nicht durchscheinen lassen, dass du eigentlich ja doch zahlreiche Änderungswünsche hegst. Oder kannst du dir eine Partnerschaft vorstellen, bei der du dich nicht akzeptiert fühlst?

 

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Bonusübung

Wir empfehlen darüber hinaus die folgende Übung: "Miteinander reden - verstehen - Zuneigung aufbauen":

Miteinander reden - verstehen - Zuneigung aufbauen

Aufmerksame Gespräche bauen Zuneigung auf"Beziehungen/Partnerschaften von Dauer erfordern Arbeit." Stimmen Sie diesem Satz zu? Klingt er unromantisch? Wie auch immer Sie dazu stehen, wir laden Sie zu einer spannenden und überraschend effektvollen Übung ein: dem Zwiegespräch.

"Miteinander reden macht glückliche Paare." Diese Meinung vertrat Psychiater Michael Lukas Moeller (1937 - 2002). Seiner Erfahrung und der vieler Paare nach, die diese Methode anwendeten, verschönert das regelmäßige, konzentrierte Zwiegespräch die Beziehung und hält sie lebendig.

Und die Singles?

Wenn du momentan Single und auf Partnersuche bist, erstelle dir eine Liste von Eigenschaften, die dein Traumpartner auf jeden Fall erfüllen sollte. Du kannst im Prinzip genau so verfahren wie in Schritt 1 und 2 erläutert. Lasse unerfüllbare Supermann- oder Traumweib-Vorstellungen außen vor. Die übrig gebliebenen Wunsch-Kennzeichen klopfst du dann gleich bei deinem nächsten Date ab. :-)

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Hat die obige 3-Schritt-Anleitung (Übung) geholfen?

Was hat es gebracht?

Bist du die obigen drei Schritte gegangen? Welche Effekte sind dabei aufgetreten?

 

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Und das möchte ich auch noch ergänzen:

Welche Erlebnisse hattest du noch bei den oben geschilderten Übungsschritten?

 

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Punkt 5

blueprints-Pareto-Tipp "Erwartungen an die Partnerschaft"

Ein blueprints-Pareto-Tipp fasst kurz und knapp zusammen, was die wichtigsten Anregungen zum Thema sind. Es ist eine Art Merksatz, an den wir bei verschiedenen Gelegenheiten in der Guten-Morgen-Gazette erinnern.

"Werde dir deiner Erwartungen an deinen Partner bewusst. Prüfe, ob alle diese Erwartungen realistisch und erfüllbar sind. Streiche unmögliche und überflüssige Erwartungen. Wenn danach noch unerfüllte Erwartungen übrig bleiben, suche mit deinem Partner nach Erfüllungsmöglichkeiten oder Kompromissen."

Punkt 6

Abschlussvideo

Bitte schaue dir das folgende Video erst an, nachdem du Schritt 1 und 2 der obigen Anleitung/Übung durchgeführt hast. Es kann aber hilfreich sein, die Meinung von Robert Betz zu Erwartungen in der Partnerschaft vor Schritt 3, dem Gespräch mit dem Partner, anzuschauen.

Länge: 4 Minuten

Punkt 7

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