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Welcher Baum kommt am häufigsten in Deutschland vor?

Über 90 Milliarden Bäume wachsen in Deutschlands Wäldern. Welcher Baum kommt heute am häufigsten in Deutschland vor?

  1. Buche
  2. Kiefer
  3. Eiche
  4. Fichte 

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Die Baumarten Fichte, Kiefer, Buche und Eiche prägen mit einem Anteil von 73 % des Holzbodens das Gesicht unserer Wälder. Je nach Region gibt es aber große Unterschiede. 

Der Bestand verteilt sich circa folgendermaßen:
Baumart Verbreitung Erntealter* Max-Alter**
Fichte 25 % 100-130 über 300
Kiefer 23 % 80-150 über 500
Buche 16 % 120-140 250-400
Eiche 11 % 120-300 über 800 (!)
* Das  Erntealter im Wirtschaftswald in Jahren
** Das biologisch erreichbare Alter in Jahren

Spannendes Wissen zu den Bäumen

Kiefer

Die Kiefer (auch Föhren, Sjüren, Forlen oder Dählen) erreicht eine Höhe von 45 bis 63 Meter. Das Holz der Kiefer wird im Möbelbau sehr geschätzt. Extrakte aus Kiefernöl sind sehr beliebt als Badezusätze und bei Saunaaufgüssen.

Video: Baumwissen zur Kiefer

Länge: 19 Minuten

Fichte

Die Fichte ist ein immergrünes Kieferngewächs und trägt Zapfen. An den Zapfen ist die Fichte gut von der Tanne zu unterscheiden. Tannenzapfen stehen aufrecht auf den Ästen und Fichtenzapfen hängen von den Zweigen herab. Fichten werden älter als 300 Jahre und haben in der Regel eine Wuchshöhen von 20 bis 60 Metern. In Ausnahmefällen werden über 80 Meter erreicht. In Mitteleuropa gibt es nur eine Fichtenart - die Gemeine Fichte (Picea abies). Wegen ihrer rotbraunen Rinde wird sie in manchen Regionen auch als "Rottanne" bezeichnet.

Videos zur Fichte: Bestimmung und Verbreitung

Länge: 10 Minuten

Teil 2:

Länge: 19 Minuten

Buche

Die gewöhnliche Buche (Fagaceae) ist in Mitteluropa bis zum Kaukasus verbreitet. Sie wächst im Flachland bis hin zu einer Höhe von 1.500 m in den Alpen. Buchen erreichen leicht ein biologisches Alter zwischen 250 bis 400 Jahren. Buchen werden bis zu 40 Meter hoch.

Video: Baumwissen zur Rotbuche

Länge: 23 Minuten

Eiche

In Deutschland sind im Wesentlichen zwei Eichenarten verbreitet und zwar die Traubeneiche und die Stieleiche. Heute findet man aber auch häufig die aus Amerika stammende Roteiche.

In der Regel wird sie um die 35 Meter hoch und kann bis zu 1.000 Jahre und darüber hinaus alt werden. Eichen sind auch deswegen für die heimische Ökologie so wichtig, weil eine ungewöhnliche Vielfalt von Insekten in ihrer Rinde zu finden sind, nämlich bis zu 1.000 Arten.

Video: Baumwissen zur Eiche

Länge: 75 Minuten

Videos zum Thema "Baumarten und Wald"

Der deutsche Wald ist nicht nur des Deutschen Liebe, sondern auch gut für unsere Gesundheit. Aber was findet sich da so im Wald und warum hat der deutsche Wald gerade so viel Stress? Hier findest du interessante Videos zum Thema.  

Videos zu "Baumarten und Wald"

Video: Baumkunde-Tour: 17 Bäume und Sträucher erkennen

Länge: 36:08 Minuten

Video: Unsere Wälder (1/3): Die Sprache der Bäume | Ganze Folge Terra X

Länge: 43:35 Minuten

Video: Deutsche Wälder in Gefahr: Ist unser Wald noch zu retten? | WDR Doku

Länge: 28:39 Minuten

 

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Ein Quäntchen Gesundheit: Waldbaden

Bereits seit 1982 wird in Japan das "Shinrin Yoku" gepflegt und ist ein fester Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Dieses Baden im Wald stärkt nachweislich das Immunsystem und verringert die Stresshormone. Waldbaden wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System, auf die Atemwege und auf die Psyche aus.

Wie funktioniert das Waldbaden?

 

5 erstaunliche Wege, auf denen die Natur unseren Geist heilt

natur minuten frieden vitalitaet 564

Lese, welche wunderbaren Wirkungen für den Aufenthalt und die Betätigung in der Natur in jüngsten Studien nachgewiesen werden konnten. Erfreulich zudem: Du musst keinen großen Aufwand betreiben!

Schon 5 Minuten pro Tag von einer der hier beschriebenen "Grünen Übungen" führen zu nachhaltigem Gewinn für deinen Geist und deinen Körper.

Aufgabe: Wächter des Waldes

Aufgabe: Wächter des Waldes

 

Welcher Vogel ist der Wächter des Waldes?

  • der Bussard
  • der Specht
  • der Eichelhäher
  • der Kauz

Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen

Die Redensart "den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen" wurde in der deutschen Sprache wohl vom Dichter und Übersetzer Christoph Martin Wieland (* 1733, † 1813) eingeführt. In seinem Werk "Musarion" schreibt er zum Beispiel: "Die Herren dieser Art blendt oft zu vieles Licht, Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht."

Wir verwenden den Ausdruck, wenn das Offensichtliche nicht gesehen wird, jemand keinen Durchblick hat oder wir etwas nicht finden, was sich direkt vor uns befindet.

Jim: "Wieder neue Berater im Haus, die nach Lösungen suchen. Warum nur?"
John: "Tja, wenn wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen."

Noch ein Rätsel gefällig?

Rätsel - Ich mache hart, ich mache weich

Bildmotiv: Fragezeichen auf beschlagener Scheibe

Rätsel - Ich mache hart, ich mache weich

Ich mache hart, ich mache weich.
Ich mache arm, ich mache reich.
Man liebt mich, doch nicht allzu nah.
Zu nah wird alles aufgezehrt.
Doch stirbt der, der mich ganz entbehrt.

Was ist gesucht?  

Aufgabe: Wie hoch ist die Quersumme? (8253)

Wie hoch ist die Quersumme (8 + 2 + 5 ... ) der folgenden Ziffern?

Bitte schnell und ohne Hilfsmittel.

8253575546899543345865645389766354717

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