Hans-Christian Andersen Anekdote Der Hut

Hans-Christian Andersen und die Anekdote mit dem Hut

Über den dänischen Märchenschreiber Hans-Christian Andersen wird berichtet, dass er sich nicht immer besonders vorteilhaft anzog.

Eines Tages zum Beispiel fragte ihn ein Mann etwas unverfroren und bissig: "Und dieses jämmerliche Ding auf ihrem Kopf nennen Sie einen Hut?"

Hans-Christian Andersen antwortete ihm: "Und dieses jämmerliche Ding unter ihrem Hut nennen Sie Kopf?" 

Hans-Christian Andersen

Hans Christian Andersen ist wohl der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Er wurde geboren am 2. April 1805 in Odense (Dänemark) und verstarb am 4. August 1875. Seine 165 fantasievollen und teils humoristischen Märchen und Geschichten haben die Kinderzimmer, Literatur und Kinos bereichert.

Wunderbare Zitate von Hans-Christian Andersen

Es geht mit Geschichten wie mit vielen Menschen – sie werden mit zunehmendem Alter schöner.“

„Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst.“

„Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben.“

„Es liegt nicht so viel daran, wie wir es um uns haben, sondern wie wir es in uns haben, darauf kommt es an.“

„Die Menschen, und nicht die Natur, machen ein Land heimisch.“

„In jedem Stand gibt es Adel, aber der steckt im Gedanken und nicht im Blut.“

„Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.“

Andersens Märchen von Hans-Christian Andersen

Andersens Märchen*
Was für ein großartiges Geschichtenbuch! Mit seinen schillernd fantasievollen Märchen verzauberte Hans Christian Andersen (1805–1875) bereits ganze Generationen von Lesern. Sein Weltruhm gründet darin, dass er es besonders in diesen Geschichten wie kaum ein Zweiter verstand, die Erlebniswelten des Alltagslebens in seinen farbenprächtigen und vor Einfallsreichtum glänzenden Erzählkosmos hinaufzuheben. Diese Ausgabe versammelt 117 Märchen aus der Feder des großen dänischen Dichters, und so lassen sich hier neben den weithin bekannten auch viele weniger bekannte neu entdecken. | Bei amazon.de 🔎

Video: Einführung in die Welt des Hans-Christian Andersen

Länge:  51:41 Minuten

Biographien: Märchen für die Welt - Hans Christian Andersen Doku (2020)

Länge:  3:30 Stunden

Die schönsten Märchen von Hans Christian Andersen für Kinder und Erwachsene (Hörbuch deutsch)

Möchtest du auch so schlagfertig sein wie Andersen?

Schlagfertig ist als kreative, gewitzte Reaktion definiert. Hier weitere Beiträge zum Thema. Viel Spaß beim Schmunzeln.

Mark Twain und die hochnäsige Dame

Mark Twain und die hochnäsige Dame


Mark Twain wurde zu einer Gesellschaft beim Gouverneur geladen. Ihm wurde die Ehre zuteil, die Gattin des Gastgebers zu Tisch zu führen.

Höflich wie er war, sagte Twain: "Wie fantastisch Sie aussehen, Madame!"

Die hochnäsige Dame entgegnete schnippisch: "Schade, dass ich nicht dasselbe von Ihnen behaupten kann, Herr Twain."

Worauf dieser entgegnete: "Machen Sie es wie ich, werte Dame, lügen Sie einfach." 

Lincoln und die schmutzige Hand

Lincoln und die schmutzige Hand

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Abraham Lincoln und die schmutzige Hand

Der US-Präsident Abraham Lincoln stammte aus sehr einfachen Verhältnissen. Als er noch die Volksschule Hodgenville besuchte, wollte der Lehrer eines Morgens die Reinlichkeit der Schüler prüfen und ließ sich die Hände vorzeigen.

Lincoln wischte rasch die rechte Hand an der Hose ab und zeigte sie zaghaft vor. Der Lehrer war empört: "Du bist ein Schmutzfink und hast zehn Stockschläge auf die Finger verdient. Doch ich will dir die Strafe erlassen, wenn du mir eine Hand hier in der Klasse zeigen kannst, die noch schmutziger ist als diese!"

Lincoln streckte die linke Hand aus, die noch schmutziger war, und der lachende Lehrer erließ ihm die Strafe.  

Roosevelt und der schlagfertige Demokrat

Theodore Roosevelt um 1904

Theodore Roosevelt (1858 - 1919), 26. amerikanischer Präsident; (Foto um 1904)

Roosevelt und der schlagfertige Demokrat

1901 kandidierte Theodore Roosevelt für die Republikaner. Bei einer Wahlveranstaltung wurde er von einem Zwischenrufer unterbrochen: "Ich bin ein Demokrat. Mich überzeugen Sie nicht."

Roosevelt fragte den Rufer, warum er Demokrat sei. Dieser antwortete: "Schon mein Großvater war es und auch mein Vater war Demokrat."

  

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