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Epiktet Zitat Fehler
Wenn dir jemand mitteilt, dir sage jemand Böses nach, dann rechtfertige dich nicht, sondern antworte: „Er kannte wohl meine anderen Fehler nicht, denn sonst würde er nicht nur diese hier erwähnen.“
Epiktet (um 50 - 138 n. Chr.), griechischer Philosoph
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Das Rededuell mit Mark Twain
Das Rededuell mit Mark Twain
Bei einem Festmahl hatte Mark Twain seine obligate Rede beendet und nahm unter dem rauschenden Beifall der Anwesenden seinen Platz wieder ein, als ein zweiter Redner sich erhob.
Dieser, ein Anwalt, steckte seiner Gepflogenheit entsprechend die Hände in die Hosentaschen und fragte die Hörer spöttisch: "Kommt es Ihnen nicht ein bisschen ungewöhnlich vor, dass ein professioneller Humorist so komisch ist?"
Fröhliches Gelächter im Saal. Doch...
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Der Spötter und Jonathan Swift
Der Spötter und Jonathan Swift
Ein Spötter fragte Jonathan Swift, wie man sich erklären solle, dass Jona wieder lebend aus dem Leib des Walfisches gekommen sei.
"Das weiß ich auch nicht", antwortete Swift, der die Absicht des Fragenden durchschaute.
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Mark Twain und die hochnäsige Dame
Mark Twain und die hochnäsige Dame
Mark Twain wurde zu einer Gesellschaft beim Gouverneur geladen. Ihm wurde die Ehre zuteil, die Gattin des Gastgebers zu Tisch zu führen.
Höflich wie er war, sagte Twain: "Wie fantastisch Sie aussehen, Madame!"
Die hochnäsige Dame entgegnete schnippisch:...
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Roosevelt und der schlagfertige Demokrat
Roosevelt und der schlagfertige Demokrat
1901 kandidierte Theodore Roosevelt für die Republikaner. Bei einer Wahlveranstaltung wurde er von einem Zwischenrufer unterbrochen: "Ich bin ein Demokrat. Mich überzeugen Sie nicht."
Roosevelt fragte den Rufer, warum er Demokrat sei. Dieser antwortete: "Schon mein Großvater war es und auch mein Vater war Demokrat."
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Voltaire in London
Voltaire in London: Ein Franzose im Visier des Mobs
1727, London. Der Hyde Park, heute eine grüne Oase im Herzen der britischen Metropole, war damals nicht nur ein beliebter Treffpunkt der Londoner, sondern auch ein Ort, an dem sich politische und gesellschaftliche Spannungen entluden. Als der berühmte französische Philosoph Voltaire hier spazieren ging, konnte er kaum ahnen, dass ein harmloser Ausflug beinahe in einer Katastrophe enden würde.
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Hans-Christian Andersen Anekdote Der Hut
Hans-Christian Andersen und die Anekdote mit dem Hut
Über den dänischen Märchenschreiber Hans-Christian Andersen wird berichtet, dass er sich nicht immer besonders vorteilhaft anzog.
Eines Tages zum Beispiel fragte ihn ein Mann etwas unverfroren und bissig: "Und dieses jämmerliche Ding auf Ihrem Kopf nennen Sie einen Hut?"
Hans-Christian Andersen antwortete ihm: "Und dieses jämmerliche Ding unter Ihrem Hut nennen Sie Kopf?"
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Shaw Chesterton Debatten
George Bernard Shaw und Gilbert Keith Chesterton - Debatten und Schlagfertigkeit
Der englische Schriftsteller und Journalist Gilbert Keith Chesterton war eine imposante Persönlichkeit von stattlicher Größe. Er maß 1,93 m und sein Gewicht betrug mehr als 134 kg.
Sein guter Freund, der irische Dramatiker und Schriftsteller George Bernard Shaw, war hingegen eher klein und schmächtig. So werden zahlreiche Anekdoten von den beiden erzählt, die auf ihre unterschiedliche Körperfülle abzielen.
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Lincoln und die schmutzige Hand
Abraham Lincoln und die schmutzige Hand
Der US-Präsident Abraham Lincoln stammte aus sehr einfachen Verhältnissen. Als er noch die Volksschule Hodgenville besuchte, wollte der Lehrer eines Morgens die Reinlichkeit der Schüler prüfen und ließ sich die Hände vorzeigen.
Lincoln wischte rasch die rechte Hand an der Hose ab und zeigte...
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Rossini und die Tischdame - Anekdote
Rossini und die Tischdame - Anekdote über den genialen Komponisten
Der italienische Komponist Gioachino Rossini musste oft laienhafte musikalische Darbietungen über sich ergehen lassen. Eines Tages war er zu einem Festessen in einem Pariser Salon eingeladen. An seinem Tisch saß diesmal eine Dame, von der jeder wusste, dass sie nicht besonders gut sang.
Trotzdem wurde sie gebeten, etwas vorzutragen.
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Reitergeneral Ziethen und der Löffel
Der schlagfertige Reitergeneral Ziethen und der gegessene Löffel
Vom "Alten Fritz" wird erzählt, dass er häufig den Reitergeneral Ziethen ärgerte, wobei Friedrich der Große nicht immer gut dabei wegkam. Ziethen war kein Höfling, der vor allen Majestäten den Rücken krumm machte.
Einmal, als Ziethen zur Tafel beim König war, befahl dieser, man solle Ziethen keinen Löffel zur Suppe hinlegen. Als die Suppe aufgetragen wurde, sagte er zu Ziethen: "Nun lange zu, aber ein Hundsfott, wer heute nicht seine Suppe aufisst."
Doch...
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Das Flegel-Gleichnis
Das Flegel-Gleichnis
Ein Bauer war auf dem Weg zum Amt, um seine Steuer zu bezahlen. Weil es noch früh war, war noch niemand von den Steuerbeamten da. Als der Bauer mit starken Schritten vor dem Amtszimmer hin und her ging, kam ein Mitarbeiter heraus und sagte:...
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Aljechin Schach Anekdote
Aljechin und der Turm – eine Anekdote aus dem Schach
Alexander Aljechin wurde im Jahre 1927 durch seinen Sieg über den Cubaner Capablanca Schachweltmeister.
Aljechin ging gerne spazieren und machte eines Tages Halt in einem Pariser Café. Er war zwar bereits Weltmeister, aber erst seit kurzem in Paris und nur wenigen Menschen bekannt. Kaum hatte er Platz genommen, trat ein älterer Herr an seinen Tisch und fragte, ob sie eine Partie Schach spielen sollten. Aljechin war ein leidenschaftlicher Schachspieler. Niemals könnte der Weltmeister nein sagen.
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Die tiefen Töne der Fagottisten
Die tiefen Töne der Fagottisten – eine Musikeranekdote
Als der deutsche Komponist, Organist, Pianist und Dirigent Max Reger einmal in München ein Konzert dirigierte, waren auch Mitglieder des bayerischen Königshauses anwesend.
Unmittelbar hinter dem Dirigentenpult saß eine Prinzessin, die wegen ihrer gepfefferten Ausdrucksweise als "Sorgenkind" galt. Und prompt stellte sie eine Frage, die der Dirigent als Steilvorlage nahm.
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Anekdote über den Milliardär John D. Rockefeller
Anekdote über den Milliardär John D. Rockefeller
John Davison Rockefeller senior war ein US-amerikanischer Unternehmer und gilt als einer der reichsten Menschen der Neuzeit. Er war Mitbegründer einer Erdölraffinerie, aus der 1870 die Standard Oil Company hervorging.
Rockefeller galt als ein außerordentlich sparsamer Mensch. Von ihm wird folgende Geschichte erzählt:
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Die Tafel am Schubert-Haus
Die Tafel am Schubert-Haus
Über den Musiker Franz Schubert wird folgende Anekdote erzählt:
Der junge und noch nicht berühmte Franz Schubert verdiente sein Geld durch Klavierunterricht. Zu dieser Zeit verabredete er sich mit einem Freund zum Spaziergang.
Als sie vor die Haustür traten, blieb Schubert stehen und sagte nachdenklich: "Wenn ich tot bin, wird an diesem Hause eine Tafel angebracht sein."
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Churchill und Lady Nancy Astor
Churchill und Lady Nancy Astor
In der Biografie der Lady Nancy Astor, die als erste Frau in das britische Parlament einzog, findet sich folgende erheiternde Erinnerung an ihre Streitgespräche mit Churchill.
Boshaft sagte sie zu dem damaligen Marineminister: "Wäre ich Ihre Frau, Mister Churchill, so würde ich Ihren Kaffee vergiften!"
Darauf Churchill:
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Albert Einsteins Mantel
Albert Einstein – Mantel des Gelehrten
Albert Einstein gilt als einer der bedeutendsten theoretischen Physiker der Wissenschaftsgeschichte und weltweit als bekanntester Wissenschaftler der Neuzeit. Folgende Anekdote wird von ihm berichtet:
Eines Tages traf Einstein auf der Straße einen Bekannten. Dieser sagte: "Herr Einstein, Sie sollten sich unbedingt einen neuen Mantel kaufen!"
Einstein: "Weshalb denn? In dieser Stadt kennt mich doch keiner."
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Niels Bohr Anekdote
Niels Bohr – Anekdote über den schlagfertigen Problemlöser
Niels Bohr war ein dänischer Physiker und erhielt 1922 den Nobelpreis für Physik. Er hatte nicht nur großen wissenschaftlichen Verstand, sondern war auch sehr schlagfertig. Eines Tages bekam er Besuch von einem Kollegen. Dieser bemerkte, dass über dem Eingang zum Haus ein Hufeisen hing.
Der Besucher war erstaunt und fragte:...
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Friedrich II. und Moses Mendelssohn
Friedrich II. und der Philosoph Moses Mendelssohn
Zu Gesellschaften bei Friedrich II. war häufig der berühmte Philosoph Moses Mendelssohn eingeladen. Der Preußenkönig brachte Mendelssohn gern in Verlegenheit, um zu sehen, wie dieser sich aus der jeweiligen Klemme helfe.
Eines Tages schrieb der König einmal auf eine Serviette: "Mendelssohn ist der erste Esel unseres Jahrhunderts."
Die Serviette wurde bei Tisch weiter gereicht und gelangte schließlich zu Mendelssohn.
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Ein Königreich für ein Pferd - Anekdote
Ein Königreich für ein Pferd - die legendäre Anekdote von Ludwig Devrient
Ludwig Devrient war eine der schillerndsten Figuren des Berliner Hoftheaters um 1830. Bekannt für seine außergewöhnlichen schauspielerischen Fähigkeiten und seine charismatische Bühnenpräsenz, eroberte er die Herzen der Theaterliebhaber.
Eines Abends stand Devrient wieder auf der Bühne, um eine seiner Paraderollen zu spielen: Richard III. von Shakespeare. Die Vorstellung erreichte ihren dramatischen Höhepunkt, als Devrient, in der Rolle des verzweifelten Königs, auf der Bühne auf und ab lief und laut rief: "Ein Pferd! Ein Pferd! Ein Königreich für ein Pferd!" Das Publikum war gebannt.
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Thomas Edison Anekdote - der famose Vergleich
Thomas Edison Anekdote - der famose Vergleich
Eines Tages wurde Thomas Alva Edison von einem Laien gefragt, ob er ihm ohne Fachausdrücke die Funktionsweise der drahtlosen Telegrafie erklären könne.
"Das ist ganz einfach", sagte Edison.
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Frosch und Frühstück
Frosch und Frühstück im Hörsaal
Der österreichische Arzt Professor Tandler lockerte immer wieder seine Vorlesungen durch kurze Vorführungen auf.
Eines Tages legte er zum Beispiel ein kleines Paket...
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Puccinis Panettone – Anekdote
Puccinis Panettone – Anekdote
Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccini, oder kurz Giacomo Puccini, war ein italienischer Komponist. Von ihm wird berichtet, dass er immer kurz vor Weihnachten seinen Freunden und guten Bekannten die Mailänder Kuchenspezialität Panettone zuschickte. So kam es, dass er sich eines Tages mit dem italienischen Dirigenten Arturo Toscanini verkrachte, ihm aber versehentlich einen Kuchen zukommen ließ.
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Buch für die einsame Insel: Idee von Gilbert Keith Chesterton
Gilbert Keith Chesterton – das Buch für die einsame Insel
Ein Reporter fragte den englischen Kriminalautor Gilbert Keith Chesterton, wofür er sich entscheiden würde, wenn er auf einer einsamen Insel stranden würde und nur ein einziges Buch dabei haben dürfte.
Er dachte kurz nach und antwortete dann: "Selbstverständlich ein Handbuch 'Wie baue ich ein Schiff'".
