Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 
Theodore Roosevelt um 1904

Theodore Roosevelt (1858 - 1919), 26. amerikanischer Präsident; (Foto um 1904)

Roosevelt und der schlagfertige Demokrat

1901 kandidierte Theodore Roosevelt für die Republikaner. Bei einer Wahlveranstaltung wurde er von einem Zwischenrufer unterbrochen: "Ich bin ein Demokrat. Mich überzeugen Sie nicht."

Roosevelt fragte den Rufer, warum er Demokrat sei. Dieser antwortete: "Schon mein Großvater war es und auch mein Vater war Demokrat."

 Roosevelt sagte: "Gesetzt den Fall, Ihr Großvater war ein Esel und Ihr Vater war auch ein Esel. Was wären Sie dann?"

Roosevelt hatte die Lacher auf seiner Seite.

Doch der Zwischenrufer konterte: "Dann wäre ich Republikaner."

Weitere "schlagfertige" Anekdoten

Training der Schlagfertigkeit

Möchtest du auch gerne schlagfertiger werden? Dann probiere doch die Anregungen aus unserem Beitrag zum Kommunikationstraining aus:

Kommunikationstraining

kommunikationstraining 1

Kommunikationstraining - bewährte Inhalte und Übungen

Erfolgreich zu kommunizieren und sein Verhalten zu gestalten ist ein Schlüssel für den Erfolg - im Beruf wie im Privaten. Hilfreich sind dabei Denkmodelle und Techniken, um das eigene Verhalten zu reflektieren und zielfördernd zu gestalten:

  • Einstellung und Verhalten/Beispiele für Verhaltensweisen und Wortwahl
  • Das Sender-Empfänger-Prinzip/„Vier Aspekte einer Nachricht“
  • Kommunikationstechniken
  • Feedback geben und nehmen
  • Fragen und aktiv Zuhören
  • Erweiterung des aktiven Wortschatzes
  • Interventionstechniken
  • Umgang mit Konflikten

Oder lerne die Technik des "Bonmots":

Bonmot – Bedeutung

Bonmot

Bonmot - Bedeutung und Herkunft der geistigen Finesse

Seine Herkunft hat das Wort "Bonmot" im Französischen und bedeutet so viel wie "eine geistreiche Wendung" oder "ein geistreicher Ausspruch".

Diese geistreiche, treffende bzw. witzige Wendung bezieht sich entweder auf einen individuellen Fall oder ist eine allgemeine Lebensweisheit.

Beispiel: Das "Bonmot" - Geld stinkt nicht - verdanken wir Kaiser Vespasian. Als sein Sohn Titus ihn eines Tages entsetzt fragte, ob es wahr wäre, dass er auf den Urin aus öffentlichen Toiletten eine Steuer erhöbe (Urin wurde zum Gerben und Bleichen verwendet), hielt der Kaiser seinem Sohn eine Münze unter die Nase und fragte, ob er etwas röche. Titus verneinte und Vespasian bemerkte: "Da hast du es, Geld stinkt nicht!" 

Vor der Öffentlichkeit zu sprechen lässt sich ebenfalls trainieren:

Präsentation Auftreten

 praesentation auftreten skizze uz 564

Präsentation Auftreten: 10 Förderer und 10 Hemmer für Präsentationen

Ob beruflich oder manchmal auch privat, Präsentieren ist eine Herausforderung, um die die wenigsten herumkommen. Es gibt einige Prinzipien und Tipps für Ihr Auftreten in der Präsentation, die Sie unbedingt berücksichtigen sollten, um bei den Zuhörerinnen und Zuhörern das gewollte Ergebnis zu erreichen.

Füllworte

fuellworte apix

Füllworte – besser reden ohne ehm, ääh etc.

Die meisten haben solche Lieblingsworte. Sie sind Teil unseres Sprachstils. Aber manchmal ist der Eindruck zu vieler "Äääh",  "Ehm" oder "ok" in der Kommunikation nicht vorteilhaft. Ob beim Vortrag oder im Gespräch, Füllworte wirken.

Wer viel redet und dessen Erfolg auch davon abhängt wie er etwas sagt, dem empfehle ich die Füllwort-Übung wärmstens.

Weitere Anekdoten auf blueprints.de

Die Top 7:

Mark Twain und die hochnäsige Dame

Mark Twain und die hochnäsige Dame

Mark Twain wurde zu einer Gesellschaft beim Gouverneur geladen. Ihm wurde die Ehre zuteil, die Gattin des Gastgebers zu Tisch...

Mark Twain und die Lebensrettung - Anekdote

Mark Twain und die Lebensrettung

Dieses Bild teilen →  Per WhatsApp teilen   Mit Facebook teilen   Auf Twitter teilen
Mark Twain und die Lebensrettung Mark Twain wurde einst von einem...

Franz Liszt und die Zuckerzange

Liszt war in einem sehr vornehmen Hause zum Tee geladen. Der Zucker wurde herumgereicht. Der alte Herr kam mit der...

Abraham Lincoln und die schmutzige Hand

Der US-Präsident Abraham Lincoln stammte aus sehr einfachen Verhältnissen. Als er noch die Volksschule Hodgenville besuchte, wollte der Lehrer eines...

Sokrates und der Schwätzer

Ein Schwätzer wünschte von Sokrates die Kunst der Rede zu lernen. Der Philosoph verlangte von ihm doppelt so viel Honorar...

Der Hut von Hans-Christian Andersen

Der dänische Märchenschreiber Hans-Christian Andersen zog sich nicht immer besonders vorteilhaft an. Einmal fragte ihn ein Mann etwas bissig: "Dieses...

Mark Twain und sein Freund der Bischof

Mark Twain und sein Freund der Bischof

Mark Twain und sein Freund der Bischof Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain war eng befreundet mit einem Bischof. Twain ging...

→ Noch mehr Anekdoten? Zu allen Anekdoten auf blueprints.de


blueprints-Buch: Humoriges und Nachdenkenswertes der Jahrhunderte

blueprints Anekdotenbuch

In eigener Sache

blueprints anekdotenbuch

blueprints-Anekdotenbuch: Humoriges und Nachdenkenswertes der Jahrhunderte

Wie nützlich Anekdoten doch sind. Lockere mit ihnen ernste Themen auf - oder bringe andere zum Lachen - zeige Probleme aus neuen Perspektiven. Nutze die Kurzgeschichten für deine Argumentation in Gesprächen und belebe deine Sprache und dein Schreiben damit. 

Zu kaufen: hier auf Thalia.de oder hier auf Amazon.

Der Beitrag ist eingeordnet unter:

Auch interessant