-
Nachdenkenswertes und Bissiges zum Weihnachtsfest - die Top 8
Nachdenkenswertes und Bissiges zum Weihnachtsfest - die Top 8
Plötzlich volle Kirchen, eine Überdosis Familie, Schenkstress und viele Termine mit Speis und Trank. Das Weihnachtsfest bringt einiges an Emotionen und Gefühlen hervor. Es ist ein Fest der Extreme und der teilweisen Überbelastung, was selbst bei großen Denkerinnen und Denkern zu bissigen und besinnlichen Tönen führte.
Hier nun die Top 8 der bissigen Zitate. Viel Spaß beim Schmunzeln!
-
Besinnliches zum Weihnachtsfest - die Top 10
Besinnliches zum Weihnachtsfest - die Top 10
Das Weihnachtsfest ist im deutschsprachigen Raum für viele das mystischste Kirchenfest. Eine Zeit lieb gewonnener Rituale und so mancher verklärte Blick in die eigene Kindheit. Auch großen Denkerinnen und Denkern scheint es so zu gehen.
Aus über 20 Jahren blueprints haben wir die schönsten Gedichte und Zitate zum Thema "Weihnachten" zusammengestellt.
Unser Tipp: Hole dir einen Tee oder Kaffee und einige Plätzchen und genieße die besinnlichen Zeilen. ;-)
-
Wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen
Wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen – Bedeutung und Herkunft
Das Sprichwort "etwas ist so, als ob Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen" verwenden wir, wenn wir etwas erleben, das höchst überraschend ist, ein besonderes Geschenk darstellt oder wir eine übergroße Freude empfinden.
Seine Herkunft verdankt das Sprichwort der Wichtigkeit der Feste und der Unmöglichkeit, dass diese zwei großen Kirchenfeste auf einen Tag fallen. Früher wurde dieser Ausdruck also wörtlich genommen. Er symbolisierte etwas Unmögliches.
Heutige Bedeutung: Heute hat sich die Bedeutung leicht verschoben. Es geht nicht mehr nur um die Unmöglichkeit, sondern auch um seltene, außergewöhnliche Ereignisse oder Gelegenheiten. Die Redensart ist heute also eher eine Verstärkung und keine "Niemalsformel".
-
Die Legende von der Christrose
Die Legende von der Christrose
Eine Geschichte von Selma Lagerlöf, der heutigen Sprache angepasst von Peter Bödeker
Eine Räubermutter, welche in einer Räuberhöhle oben im bergigen Göinger Wald im Norden von Dänemark hauste, hatte sich eines Tages auf einen Bettelzug in das Flachland hinunter begeben. Der Räubervater selbst war ein ausgestoßener Mann und durfte den Wald nicht verlassen, sondern musste sich damit begnügen, den Wegfahrenden aufzulauern, die sich trotz der Gefahr in den Wald wagten.
Doch zu der Zeit, als der Räubervater und die Räubermutter ihr Leben in dem Göinger Wald fristeten, gab es im nördlichen Schonen nicht allzu viel Reisende. Wenn es sich also begab, dass der Räubervater ein paar Wochen lang Pech bei seiner Jagd hatte, dann machte sich die Räubermutter auf ihre Wanderschaft. Sie nahm ihre fünf Kinder mit, und jedes der Kleinen hatte zerlumpte Fellkleider und Holzschuhe an und trug auf dem Rücken einen Sack, der gerade so lang war wie das Kind selbst. Diesmal jedoch sollte die Reise das Leben der Räuberfamilie für alle Zeit verändern.
-
Weihnachten (von Joachim Ringelnatz)
Weihnachten
Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle,
mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit.
Und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle
schöne Blumen der Vergangenheit.
Hand schmiegt sich an Hand im engen Kreise,
und das alte Lied von Gott und Christ
bebt durch Seelen und verkündet leise,
dass die kleinste Welt die größte ist.Joachim Ringelnatz (1883 - 1934)
