Aufgabe: Welchen Vogel gibt es?
- Nasenfalke
- Halswirbler
- Ohrenlerche
- Augenfink
- Stachelbürzler
Zwei davon gibt es tatsächlich. Drei Namen sind frei erfunden.
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Die Ohrenlerche (Eremophila alpestris) ist etwa so groß wie die Feldlerche und trägt einen schwarzen Kehllatz und eine gelb-schwarze Stirnbinde, die in die Federohren übergeht. Daher auch der Name.
Die Stachelbürzler sind eine artenreiche Familie in der Ordnung der Sperlingsvögel. Der Name leitet sich von der eigenartigen Bildung des Gefieders am Hinterrücken und am Bürzel ab.
Funfacts zu "Ohren" und Bürzel bei Vögeln
Die auffälligen Federohren haben keine akustische Funktion. Sie dienen:
- der Partnerwahl
- dem Imponiergehabe
- der Artunterscheidung
Manche Vögel wirken dadurch deutlich größer, als sie sind.
Der Bürzel ist nicht nur ein Federansatz:
- Dort sitzt die Bürzeldrüse, mit der Vögel ihr Gefieder fetten.
- Steife Bürzelfedern helfen beim Klettern oder Abstützen.
- Bei manchen Arten sind sie regelrechte "Werkzeuge".
Noch ein Rätsel gefällig?
Ein Mann betritt ein Restaurant und umgehend springt eine Dame auf und küsst ihn.
Als sie die erstaunten Blicke der übrigen Gäste sieht, sagt sie: "Warum soll ich nicht den Mann küssen, dessen Mutter meiner Mutter Schwiegermutter ist?"
Wer ist der Mann?
Tauschen Sie pro Schritt nur einen Buchstaben aus und gelangen Sie von >HOSE< zu >WOGE
HOSE
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WOGE
