Welches ist wohl das kleinste Raubtier der Welt?

Es kommt auch in Deutschland vor und die Kopfrumpflänge beträgt beim Weibchen 12 - 17 cm und beim Männchen 17 - 25 cm. 

Wer könnte es sein?

Schwanzflosse eines Pottwals
Der Pottwal ist das größte Raubtier der Erde. Ausgewachsene Bullen erreichen eine Größe von 18 Meter und sind bis zu 50 Tonnen schwer.

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wiesel zaehne fletschen 1000

Lösung: Das Mauswiesel (Familie der Marder, siehe Bild) ist das kleinste Raubtier der Erde.

Obwohl es, wie der Name bereits sagt, nur die Größe einer Maus erreicht, ist es ein flinker und wendiger Jäger, der selbst Jagd auf Beutetiere seiner doppelten Körpergröße wie Ratten oder gar Kaninchen macht. Das Mauswiesel läuft auf sogenannten "Pirschpfaden", streift in Gebieten von bis zu 15 Hektar, bei Schnee spielt sich das Leben fast ausschließlich unter der Schneedecke ab (Tunnel).

Volkstümlich wird das Mauswiesel "Hermännchen" genannt.

Das Mauswiesel ist in verschiedenen Lebensräumen zu finden, darunter Wälder, Graslandschaften und sogar landwirtschaftliche Gebiete. Es ist in vielen Teilen Europas, Nordamerikas und Asiens verbreitet.

Sie sind nachtaktiv und verbringen den größten Teil ihres Lebens in ihrem Bau. Sie sind sehr territoriale Tiere und markieren ihr Revier mit Duftmarken. Die Fortpflanzung findet im Frühjahr statt und das Weibchen bringt normalerweise einen Wurf von etwa 5 bis 8 Jungen zur Welt.

Obwohl das Mauswiesel klein ist, spielt es eine wichtige Rolle im Ökosystem, da es hilft, die Populationen von Nagetieren wie Mäusen unter Kontrolle zu halten. Es ist ein faszinierendes kleines Raubtier, das oft übersehen wird, aber eine wichtige Rolle in der Natur spielt. 

Videos zum "Kleinsten und größten Raubtier der Welt"

Video: Handaufzucht Mauswiesel

Länge: 2:58 Minuten

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Video: Pottwal - Der Riese im Ozean / Dokumentation

Länge: 8:52 Minuten

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Mehr Rätsel zum rätselhaften Tierreich

Eisbären Gewicht

Eisbären Gewicht - das Meerschweinchen und der erwachsene Bär

Der Eisbär (Ursus maritimus) ist bei der Geburt etwa Meerschweinchen groß und wiegt um die 600 Gramm.

Tippe mal, wie schwer der ausgewachsene männliche Eisbär wird.

  1. 100 - 150 kg
  2. 150 - 300 kg
  3. 320 - 420 kg
  4. 420 - 500 kg
  5. 520 - 600 kg

Hier weiterlesen: Eisbären Gewicht

Kennst du Rätselhaftes aus dem Tierreich?

... ein interessantes Phänomen ... ungewöhnliches Verhalten .... anders als erwartet ... :-)

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Einstellung und Verhalten

Die Fabel von den beiden Fröschen - Aesop

Die Fabel von den beiden Fröschen – Aesop | eine Motivationsgeschichte

Zwei Frösche gingen auf Wanderschaft, denn die heiße Sommersonne hatte ihren Tümpel ausgetrocknet. Gegen Abend erreichten sie einen Bauernhof, wo eine große Schüssel Milch zum Abrahmen aufgestellt worden war. Sogleich hüpften sie hinein und ließen es sich schmecken. Was keine gute Idee war.

Hier weiterlesen: Die Fabel von den beiden Fröschen - Aesop

Einstellung und Verhalten

Fabel Wolf und Lamm

Fabel "Wolf und Lamm" von Jean de La Fontaine und Aesop

Die Fabel "Lamm und der Wolf" wird ursprünglich dem altgriechischen Fabeldichter Äsop zugeschrieben. Der römische Dichter Phaedrus hat sie in Versform umgedichtet. Der französische Schriftsteller Jean de La Fontaine hat die Fabel dann in seiner Erzählung Der "Wolf und das Lamm“ leicht umgeschrieben.

"Der Wolf und das Lamm" in der Fassung von Jean de La Fontaine

Der Starke hat immer recht. Das werden wir sogleich sehen ...

Ein Lamm löschte seinen Durst in einem klaren Bache. Dabei wurde es von einem hungrigen Wolf überrascht.

"Wie kannst du es wagen", rief er wütend, "mir meinen Trank zu trüben? Für diese Frechheit musst du bestraft werden!"

Hier weiterlesen: Fabel Wolf und Lamm

Geschichten und Fabeln

Fabel | Die Taube und die Ameise | Moral

Fabel | Die Taube und die Ameise | Moral

Die Fabel

An einem heißen Sommertag flog eine durstige Taube an einen kleinen, rieselnden Bach. Sie gurrte vor Verlangen, neigte ihren Kopf und tauchte den Schnabel in das klare Wasser. Hastig saugte sie den kühlen Trunk.

Doch plötzlich hielt sie inne. Sie sah, wie eine Ameise heftig mit ihren winzigen Beinchen strampelte und sich verzweifelt bemühte, wieder an Land zu strampeln.

Hier weiterlesen: Fabel | Die Taube und die Ameise | Moral

Geschichten und Fabeln

Leo Tolstoi - Der Igel und das Kalb - Interpretation

Leo Tolstoi - Der Igel und das Kalb - Interpretation der Fabel

Ein Kalb entdeckte einen Igel und sprach: "Ich fresse dich!"

Der Igel wusste nicht, dass Kälber keine Igel fressen, erschrak, rollte sich ein und fauchte: "Versuch es doch!"

Mit erhobenem Schwanz fing das einfältige Kalb an zu hüpfen, stieß mit den Hörnern in die Luft, spreizte die Vorderfüße und beleckte den Igel.

"Oi, oi, oi", brüllte das Kalb und rannte zur Kuh-Mutter und beklagte sich: "Der Igel hat mich in die Zunge gestochen."

Hier weiterlesen: Leo Tolstoi - Der Igel und das Kalb - Interpretation

Geschichten und Fabeln

Fabel - Der kluge Dichter - Aesop

Der kluge Dichter von Aesop

Der Fabeldichter Aesop war in seiner Jugend Sklave. Eines Tages befahl sein Herr, dass die Sklaven sich für eine längere Reise mit dem notwendigen Gepäck beladen sollten. Aesops Blick erspähte einen hoch mit Broten gefüllten Korb, der das schwerste Stück der Lasten war und lief gleich darauf zu, um sich seiner zu bemächtigen.

Die anderen, die nach leichten Bürden suchten, lachten ihn wegen seiner Unklugheit aus. 

Hier weiterlesen: Fabel - Der kluge Dichter - Aesop

Geschichten und Fabeln

Die drei Fragen von Leo Tolstoi

Die drei Fragen - der Blick von Leo Tolstoi auf das Leben

Es war einmal ein König, dem kam der Gedanke, dass man niemals einen Fehlschlag erleiden könnte, wenn man stets im Voraus wüsste, wann jedes Ding zu beginnen sei, mit welchen Menschen man sich abzugeben habe und mit welchen nicht und welche der zu lösenden Aufgaben die allerdringendste wäre.

Nachdem der König darüber nachgegrübelt hatte, ließ er im ganzen Lande verkünden, dass er denjenigen königlich belohnen wolle, der ihn lehren würde,

  1. wie man für jede Aufgabe die richtige Zeit finden könnte,
  2. welches die wichtigsten Leute seien und
  3. welche Aufgabe am dringlichsten sei.

Da erschienen beim König gelehrte Leute und gaben ihm die verschiedensten Ratschläge. Einige meinten, man müsse sich ein Verzeichnis der Tage, der Monate und des Jahres machen und sich streng danach richten. Wieder andere behaupteten, dass es unmöglich sei, im Voraus zu wissen, welche Aufgabe zu einer bestimmten Zeit zu erledigen sei. Man müsse einfach stets auf den Gang der Dinge achten, um im gegebenen Augenblick das Notwendigste zu tun. Die dritte Gruppe behauptete, dass ein einzelner Mensch nicht in der Lage sei, immer die richtige Entscheidung zur rechten Zeit zu treffen. Deshalb brauche er weise Ratgeber, auf die er hören müsse, um dann entsprechend zu handeln. Die vierte Gruppe meinte, dass es Dinge gäbe, die keinen Aufschub zuließen. In solchen Fällen habe man sofort eine Entscheidung zu treffen, ohne die Meinung seiner Ratgeber einzuholen. Um aber zu wissen, was in solchen Fällen zu tun sei, müsse man im Voraus wissen, was geschehen würde, und das könnten nur Zauberer oder Wahrsager wissen.

Hier weiterlesen: Die drei Fragen von Leo Tolstoi

Einstellung und Verhalten

Die Fabel vom Frosch

Die Fabel vom Frosch – ein Rat für das Leben

Es war einmal ein Wettlauf der Frösche. Ziel war es, den höchsten Punkt eines großen Turms zu erklimmen.

Viele Frösche versammelten sich, um dem Wettstreit zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern.

Der Wettlauf begann und keiner der Zuschauer glaubte wirklich daran, dass ein Teilnehmer auf die Spitze des Turmes gelangen könnte.

Alles, was man hörte, waren Sätze wie: "Die Armen, sie werden es nie schaffen!"

Hier weiterlesen: Die Fabel vom Frosch

Geschichten und Fabeln

Das Pferd – eine Fabel von Novalis

Das Pferd – eine Fabel von Novalis

Ein Wolf sagte zu einem Pferde: "Warum bleibst du denn dem Menschen so treu, der dich doch sehr plagt, und suchst nicht lieber die Freiheit?"

"Wer würde mich wohl in der Wildnis gegen dich und deinesgleichen verteidigen", antwortete das philosophische Pferd, "wer mich pflegen, wenn ich krank wäre, wo fände ich solches gutes, nahrhaftes Futter, wo einen warmen Stall? Ich lasse dir gern für das alles, das mir meine Sklaverei verschafft, deine Chimäre von Freiheit. Und selbst die Arbeit, die ich habe, ist sie Unglück?"

Novalis, eigentlich Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, deutscher Lyriker, 1772 - 1801 

Anmerkung: Eine Chimäre bezeichnet in diesem Zusammenhang ein Trugbild.

Hier weiterlesen: Das Pferd – eine Fabel von Novalis

Empfehlungen großer Denker

Die Eule und der Sperling

Die Eule und der Sperling: Eine Geschichte über Moral und Doppelmoral

Es war ein warmer Sommernachmittag und die Sonne stand hoch am Himmel. Die Wiesen leuchteten in sattem Grün, die Blumen blühten in bunten Farben, und das Zwitschern der Vögel erfüllte die Luft. Doch mitten in dieser friedlichen Szenerie entbrannte ein ungewöhnlicher Streit zwischen einer Eule und einem Sperling.

In einem alten, knorrigen Kirschbaum saß ein Sperling und pickte gierig an den reifen Kirschen. 

Plötzlich erklang ein unheimliches Huuu Huhuhuuu vom nahen Waldrand. 

Hier weiterlesen: Die Eule und der Sperling

Geschichten und Fabeln

Die weise Krähe

Die weise Krähe | eine Fabel der Eskimos

Das Land der Eskimos wurde von der Ur-Krähe erschaffen. Als sie die Insel Nunivak fast fertiggestellt hatte, hatte ihr Helfer eine Idee. Sein Name ist Ur-Nerz und er war bekannt für seine vielen Ideen.

Ur-Nerz wollte auf der Südseite einen gigantischen Berg aufschütten. Er sagte zur Ur-Krähe: "Der Berg soll den Eskimos zur Freude dienen und er soll eine besondere Kraft haben. Die alten Frauen und Männer sollen auf den Berg gebracht werden. Wenn sie dann den Abhang hinunterrutschen, werden sie jünger und jünger. Wenn sie unten ankommen sind, werden sie wieder Kinder sein."

Hier weiterlesen: Die weise Krähe

Geschichten und Fabeln

Fabel – Die Lerche und ihre Jungen

Die Lerche und ihre Jungen – Fabel von August Friedrich Ernst Langbein

Hoch wallte das goldene Weizenfeld und baute der Lerche ein Wohngezelt. Sie flog einst in Geschäften aus und kam erst am Abend wieder nach Haus. Da rief der Kindlein zitternde Schar:

"Ach, Mutter, wir schweben in großer Gefahr. Der Herr dieses Feldes, der furchtbare Mann, ging heut' mit dem Sohn hier vorbei und begann: 'Der Weizen ist reif, die Mahd muss geschehn. Geh, bitte die Nachbarn, ihn morgen zu mähn.'"

"Oh", sagte die Lerche, "dann ist es noch Zeit; nicht flugs sind die Nachbarn zu Diensten bereit."

Hier weiterlesen: Fabel – Die Lerche und ihre Jungen

Geschichten und Fabeln

Das Rebhuhn und die Hühner | Fabel | Aesop

Das Rebhuhn und die Hühner

Ein Hühnerfreund kaufte ein Rebhuhn, um es in seinem Hof mit seinem anderen Geflügel laufen zu lassen, allein die Hühner bissen und trieben es stets vom Fressen ab. Dies schmerzte das Tier sehr, denn es glaubte, es geschehe ihm diese Zurücksetzung, weil es fremd sei; betrübt zog es sich in einen Winkel zurück.

Bald aber tröstete es sich, als es sah, dass sich die Hühner untereinander ebenso bissen und sprach zu sich: "Wenn diese schlechten Tiere Feindseligkeiten sogar gegen sich selbst ausüben, so werde ich wohl eine solche Behandlung mit Gleichmut ertragen können."

Geiz und Missgunst sind die größten Feinde des Friedens!

Aesop, um 550 v. Chr., griechischer Sklave und Fabeldichter 

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Geschichten und Fabeln

Fabel "Ein alter Elefant" von Johann Heinrich Pestalozzi

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Fabel "Ein alter Elefant" von Johann Heinrich Pestalozzi

Er war nicht der Klügste seiner Art. Er bekam aber wegen des Ansehens, das er unter den Tieren seines kleinen Bezirks hatte, einen so guten Namen, dass ihn die Tiere des großen Landes baten: "Werde unser König!"

Er wollte anfangs nicht und sagte: "Ich will bei meinen Tieren leben und sterben." Aber auch diese baten ihn: "Nimm die Ehre an und werde ein König."

Endlich war er bereit und tat es, aber die Folgen waren fatal.

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Geschichten und Fabeln

Fabel "Das kranke Bäumchen" von Johann Heinrich Pestalozzi

Fabel "Das kranke Bäumchen" von Johann Heinrich Pestalozzi

Sein Vater hatte es gepflanzt, es wuchs mit ihm auf, er liebte es wie eine Schwester und wartete seiner wie seiner Kaninchen und seiner Schäfchen.

Aber das Bäumchen war krank; täglich welkten seine Blätter. Das gute Kind jammerte; riss ihm täglich die welkenden Blätter von seinen Zweigen und goss dann auch täglich gutes, nährendes Wasser auf seine Wurzeln.

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Video: Wildtiere unserer Heimat (Tierdoku, Tierfilm, Dokumentarfilm, Doku, deutsch)

Länge: 1:00 Stunden

YouTube: YouTube-Video
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Geschrieben von

Michael Behn

Michael Behn

Berufsfeld

Michael arbeitet als Trainer und Coach im Bereich Kommunikationstraining und Selbstmanagement. Er ist Gründer von blueprints.de, was seit dem Jahr 2000 eine Leidenschaft von ihm ist. 

Tätigkeitsgebiet

Er arbeitet bundesweit für kleine und mittelständische Unternehmen. Schwerpunkt sind Führungstrainings, Verkaufstrainings und das Thema Zeit- und Selbstmanagement. 

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