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Rätsel: Was ist zum Teil "Panthera leo"?
Rätsel: Was ist zum Teil "Panthera leo"?
Ein "Panthera leo" ist nur ein Teil dieses Wesens, das uns so rätselhaft erscheint.
Welches geflügelte Wort ist gesucht?
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Der Löwe und die Mücke von Aesop
Der Löwe und die Mücke von Aesop
Eine Mücke forderte mit den übermütigsten Worten einen Löwen zum Zweikampf heraus: "Ich fürchte dich nicht, du großes Ungeheuer", rief sie ihm zu, "weil du gar keine Vorzüge vor mir hast; oder nenne sie mir, wenn du solche zu haben glaubst; etwa die, dass du deinen Raub mit Krallen zerreißest und mit Zähnen zermalmest? Jedes andere feige Tier, wenn es mit einem Tapferen kämpft, tut dasselbe, es beißt und kratzt. Du sollst aber empfinden, dass ich stärker bin als du!"
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Gut gebrüllt, Löwe | Redewendung
Gut gebrüllt, Löwe | Redewendung aus einem Shakespeare Stück
Seine Herkunft verdankt die Redewendung einem Stück von William Shakespeares. In "Ein Sommernachtstraum" (5. Akt, 1. Szene) fällt der Ausspruch "Well roared lion", was übersetzt zu "Gut gebrüllt, Löwe" wurde.
Bedeutung der heutigen Redewendung
Heute bekunden wir mit dem Ausspruch "Gut gebrüllt, Löwe" unseren Beifall, wenn jemand etwas treffend und schlagfertig bemerkt bzw. erwidert hat.
Hier findest du "Gut gebrüllt, Löwe" erläutert ► Heutige Verwendung ► Umfrage ► Synonyme ► Artikel zu Kommunikation ► Videos
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Der Löwe und das Mäuschen – Moral
Der Löwe und das Mäuschen – Aesop
Ein Mäuschen lief über einen schlafenden Löwen. Dieser erwachte und packte es mit seinen gewaltigen Tatzen.
"Verzeih mir meine Unvorsichtigkeit", flehte das Mäuschen. "Ich habe dich nicht stören wollen. Schenke mir mein Leben, ich will dir ewig dankbar sein."
Großmütig schenkte der Löwe ihm die Freiheit und lächelte in sich hinein: "Wie will wohl ein Mäuschen einem Löwen dankbar sein?"
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Drei Stiere und der Löwe - eine Fabel von Aesop
Drei Stiere und der Löwe - eine Fabel von Aesop
Es war Sommer. Die Luft roch nach trockenem Gras und warmem Staub. Drei Stiere standen dicht beieinander auf der weiten Weide. Der erste war schwarz wie eine mondlose Nacht. Der zweite weiß wie die Wolken über dem Hügel. Der dritte hatte ein Fell, das aussah wie rostiges Eisen.
Sie kannten sich seit ihrer Jugend. Sie waren stark. Jeder von ihnen konnte einen Wolf vertreiben, ohne sich auch nur zu bewegen. Zusammen waren sie unbesiegbar.
Sie fraßen in Ruhe. Sie ruhten in der Sonne. Und sie wussten: Solange sie Schulter an Schulter blieben, konnte ihnen nichts geschehen.
Am Rand der Weide, im Schatten eines riesigen Baumes, lag der Löwe. Er beobachtete sie. Seine Rippen zeichneten sich unter dem Fell ab. Der Hunger plagte ihn.
Er hatte es schon versucht. Einmal. Er war aus dem Gebüsch gesprungen, aber die Hörner der Stiere waren zu schnell gewesen. Er hatte eine Narbe an der Flanke davongetragen. Seitdem wagte er keinen direkten Angriff mehr.
Doch der Hunger blieb. Und der Hunger macht kreativ.
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Höhle des Löwen - Bedeutung
Höhle des Löwen - Bedeutung, Herkunft - sei ein Fuchs, sonst endet das böse
Die Höhle des Löwen ist ein Ausdruck, der seine Herkunft der Fabel "Der Fuchs und der alte Löwe" des griechischen Dichters Aesop verdankt.
In dieser Fabel fragt der alte Löwe den Fuchs, warum er nicht in die Höhle komme, um ihn zu besuchen. Darauf antwortet der Fuchs: "Weil ich viele Spuren hineinführen aber wenige herauskommen sehe."
Die Höhle des Löwen ist ein Ort, wo wir uns in Gefahr wähnen bzw. in Gefahr sind. Darauf geht auch der Ausspruch zurück: "Die Spuren schrecken ab" - im Sinne eines warnenden Zeichens. Dieser Ausspruch wurde früher oft lateinisch zitiert: "Vestigia terrent."
