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"Bis in die Puppen" ist ursprünglich eine Berliner Redensart. Der Baumeister von Knobelsdorff stellte 1741 am großen Stern im Berliner Tiergarten Statuen aus der antiken Mythologie auf. Für die Berliner wurde somit der Platz zum Puppenplatz. Da der Weg damals von der Stadt bis zum Platz ziemlich weit war, nutzten die Berliner das Sprichtwort "bis in die Puppen" für "wer weiß wie weit" und später wurde dann auch für "wer weiß wie lange" daraus. Viele werden dieses Jahr Weihnachten und Silvester wieder "bis in die Puppen" feiern.

(NL 18.12.2007) 

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