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Das Sprichwort "Tu, was du nicht lassen kannst!" ist ein resignierender Kommentar auf die Absichten des Angesprochenen. Der Nutzer der Aussage zeigt, dass er mit der Absicht nicht ganz einverstanden ist.

Die Aussage taucht zum Beispiel in einer Streitschrift des Erasmus Alberus aus dem Jahr 1548 auf. Hier ist zu lesen: "Gehe hin, und thu, das du nicht lassen kannst und richte Unglück genug an."

Jim: "Ich werde es trotzdem so machen."
John: "Du kennst meine Meinung dazu. Tu, was Du nicht lassen kannst!"

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