Rätsel: Was ist ein Südwester?
Was bezeichnet man als einen Südwester?
- Eine Windrichtung
- Ein geografischer Begriff
- Ein spezielles Wetterphänomen
- Ein Kleidungsstück
- Ein Seemannsausdruck
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Lösung: Ein Kleidungsstück
Ein Südwester ist eine wasserdichte Kopfbedeckung für Seefahrer, die aus Öltuch oder Kunststoff als Obermaterial und teilweise Baumwolle als Futter hergestellt wird. Der Südwester hat eine breite Krempe, die hinten weit überhängt. So wird verhindert, dass Regenwasser in die Kleidung läuft.

Informationen zur Lösung
- Historie: Der Südwester wurde ursprünglich aus geöltem Segeltuch gefertigt, einem Material, das wasserabweisend und widerstandsfähig ist. Später wurden moderne Kunststoffe wie PVC verwendet.
- Etymologie: Der Name "Südwester" leitet sich von der Windrichtung "Südwest" ab. In dieser Richtung treten in bestimmten Regionen oft heftige Regen- und Sturmwetterlagen auf.
- Praktische Anwendung: Der Südwester ist nicht nur für Seefahrer, sondern auch bei anderen Outdoor-Aktivitäten wie Angeln oder Wandern geeignet.
Funfacts zum Südwester
- Ursprünge: Schon im 19. Jahrhundert trugen Fischer diese speziellen Hüte, um sich vor dem rauen Klima der Nordsee zu schützen.
- Modetrend: Der Südwester hat es gelegentlich in die Modewelt geschafft und wurde als Vintage-Accessoire neu interpretiert.
- Filme und Literatur: Der Südwester wird oft als Symbol für Seefahrer-Romantik und Abenteuer dargestellt.
- Regenschutz-Mechanik: Die nach hinten verlängerte Krempe ist so gestaltet, dass Regenwasser direkt abgeleitet wird - ein geniales Design ohne technische Hilfsmittel.
- Farben: Traditionell ist der Südwester gelb, damit er bei schlechtem Wetter gut sichtbar ist.
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