Oscar Wilde Tod Zitat
 

Oscar Wilde, der Tod und die Tapete - Zitat

Der irische Schriftsteller Oscar Wilde hatte wahrlich kein leichtes Leben. Als er zu zwei Jahren Zuchthaus mit harter Zwangsarbeit verurteilt wurde, ruinierte das seine Gesundheit vollends.

Nach seiner Entlassung lebte er verarmt in Paris, wo er im Alter von 46 Jahren auf dem Sterbebett trotz allem seinen Humor nicht verlor.

Oscar Wilde soll auf die besonders hässliche Tapete an der Wand gestarrt haben und sagte dann:

„Du oder ich. Einer von uns beiden sollte endlich gehen.“

Gedanken zu dieser Anekdote

Der Tod gehört zum Leben dazu und macht das Leben erst wirklich kostbar. Wäre unser Leben ohne Ende, dann wäre unsere Existenz eine Aneinanderreihung von Tagen, die immer bedeutungsloser würden.  

Uns mit der Vergänglichkeit und unserem Tod zu beschäftigen kann somit helfen, das Leben mehr zu schätzen und zu erkennen, was wirklich wichtig ist. Wer dann in der Phase des nahenden Endes nicht den Humor verliert - was kann dieser Person schon passieren?

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Weitere Gedanken von Oscar Wilde zum Thema "Tod"

„Der Tod muss so schön sein. In der weichen braunen Erde zu liegen, während das lange Gras über einem hin und her schwankt, und der Stille zu lauschen. Kein Gestern, kein Morgen haben.“

„Der Tod ist unser aller Erbteil und kommt am besten, wenn er plötzlich kommt.“

Klarheit im Leben finden: Ziele erkennen und stimmig handeln

Was Menschen bereuen, wenn sie sterben

Was Menschen bereuen, wenn sie sterben

"Das Sterben und Tod" ist kein einfaches Thema, aber es ist wichtig, sich damit auseinanderzusetzen, um später nicht zu viel zu bereuen.

Verschiedenste Studien zeigen, dass viele Sterbende vor allem bereuen, nicht genug Zeit mit ihren Lieben verbracht zu haben. 

Die Studien belegen auch einen weiteren Punkt eindeutig – es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass das Leben endlich ist und dass wir jeden Tag bestmöglich nutzen sollten.

Wir sollten uns auf das konzentrieren und das tun, was uns wichtig ist, und nicht die Erwartungen anderer immer wieder in den Vordergrund stellen. Konzentrieren wir uns auf das, was auch uns glücklich macht, dann werden wir am Ende unseres Lebens weniger bereuen.

Was sind nun die Dinge, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Studien am meisten bereuen und was können wir daraus lernen? Mit diesem Thema beschäftigt sich dieser Beitrag.

Bevor du den Artikel liest, reflektiere bitte, was du denkst, was Sterbende am meisten bereuten. 

Hier weiterlesen: Was Menschen bereuen, wenn sie sterben

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Oscar Wilde - der Dandy und Schriftsteller

Oscar Wilde, der mit seinem Talent und seiner exzentrischen Lebensweise die Welt der Literatur nachhaltig geprägt hat, war eine faszinierende Figur. Seine Werke eröffneten neue Wege für die Kunst und stellten die Normen und Konventionen seiner Zeit infrage. Oscar Wilde ist ein zeitloser Schriftsteller, der uns lehrt, die Welt mit Humor, Intellekt und kritischem Denken zu betrachten.

Wilde wurde zu einem prominenten Vertreter der ästhetischen Bewegung, die sich gegen die engstirnigen moralischen und künstlerischen Konventionen des viktorianischen Zeitalters auflehnte. Er verkörperte den archetypischen "Dandy" - einen Mann von exzentrischem Stil und außergewöhnlicher Eleganz, der die Schönheit und das Vergnügen des Lebens betonte.

Wilde schrieb in verschiedenen Genres, darunter Poesie, Romane, Kurzgeschichten und vor allem Theaterstücke. Seine bekanntesten Werke sind der Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" sowie die Theaterstücke  "Lady Windermeres Fächer", "Ein idealer Gatte" und "Bunbury". Sein Stil war geprägt von brillantem Wortwitz, satirischer Sozialkritik und einer Faszination für das Übernatürliche.

Wilde wurde er in einen öffentlichen Skandal verwickelt. Er hatte eine Affäre mit dem jungen Aristokraten Lord Alfred Douglas, was zu einem Gerichtsverfahren führte, in dem er wegen "unmoralischer Handlungen" angeklagt wurde. 

Nach dem Gerichtsprozess und seiner Inhaftierung wurde Wilde zum Opfer der Gesellschaft, die ihn einst gefeiert hatte. Seine Werke wurden boykottiert und seine Einkommensquelle versiegte. Er musste den Großteil seines Besitzes verkaufen und führte ein Leben in Armut. Trotzdem behielt Wilde seine Würde und seinen Geist bis zum Ende bei. Er verbrachte seine letzten Jahre unter dem Namen Sebastian Melmoth im Exil in Frankreich und schrieb weiterhin, wenn auch weniger bekannt und erfolgreich.

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 Hier einige weitere Zitate von Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde:

Weitere Zitate von Oscar Wilde auf blueprints

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Anekdoten über Oscar Wilde auf blueprints
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Länge: 14:48 Minuten

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Bücher über Oscar Wilde



Geschrieben von

Michael Behn

Michael Behn

Berufsfeld

Michael arbeitet als Trainer und Coach im Bereich Kommunikationstraining und Selbstmanagement. Er ist Gründer von blueprints.de, was seit dem Jahr 2000 eine Leidenschaft von ihm ist. 

Tätigkeitsgebiet

Er arbeitet bundesweit für kleine und mittelständische Unternehmen. Schwerpunkt sind Führungstrainings, Verkaufstrainings und das Thema Zeit- und Selbstmanagement. 

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