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Das Geheimnis des Lernens - Albert Einsteins Rat an seinen Sohn

Im Jahre 1915 gab Albert Einstein seinem Sohn eine Ermunterung, die heutzutage Forschungsgegenstand aktueller Lernwissenschaft ist. Mit welchen Beispielen das Jahrhundertgenie seine Empfehlung konkretisierte, was ein moderner Lernexperte dazu sagt und wie jeder Einsteins Rat für sich gewinnbringend umsetzen kann, erläutert dieser Artikel.

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1. Einleitung

Einsteins Rat zum einträglichen Lernen entstammt einem Brief an seinen damals 11 Jahre alten Sohn Hans-Albert Einstein, der später ebenfalls Professor (im Fach Hydraulik) wurde. Einstein schrieb diesen Brief am 4. November des Jahres, an dem er sein Meisterwerk - die allgemeine Relativitätstheorie - zum ersten Mal der Öffentlichkeit vortrug: 1915.

Der Brief wurde im Buch "Posterity: Letters of Great Americans to Their Children" veröffentlicht.

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2. Der Rat

Einsteins lautet zusammengefasst:

"Du wirst am meisten lernen, wenn Du etwas mit so großer Freude machst, dass Du nicht merkst, dass die Zeit vergeht. "

Der schrullige Professor, selbst in seiner Schulzeit eher mit dem Schul-Lernen auf Kriegsfuß, äußert sich an anderer Stelle recht ähnlich. Nicht Disziplin, nicht Dranbleiben, nicht Selbstüberwindung sind seiner Meinung nach ausschlaggebend für den Lernerfolg, sondern die Freude. Uns sind Zitate wie: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig" und "Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken" ebenfalls von ihm überliefert. Doch nirgendwo wird seine Überzeugung bezüglich des Lernens so deutlich wie in diesem Brief an seinen eigenen Sohn.

 
 

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3. Der Brief

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4. Die aktuelle Forschung

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5. Zu mir passend

Freude kommt auch dadurch zustande, dass uns etwas gelingt. Dies wird in Feldern, in denen unsere Stärken liegen, öfter eintreten als in den Bereichen, in denen wir nicht zu den Glanzlichtern zählen. Darum sei an dieser Stelle unser Artikel zu den Stärken und Schwächen erwähnt. Wer seine besten Seiten kennt, kann dies für zusätzliche Freude am Lernen nutzen.

Meine Stärken und Schwächen

Wer sich selbst besser kennen will (Selbst-er-kenntnis), der sollte auch seine Stärken und Schwächen genau kennen.

Diese sind uns aber nicht immer bewusst. Einerseits, weil wir die Informationen über unsere Schwächen nicht wahrhaben wollen oder sie verdrängen, andererseits, weil wir kaum oder nicht über unsere Stärken und Schwächen informiert werden.

Wir laden Sie ein, sich mit Ihren eigenen Stärken und Schwächen zu beschäftigen, um die Selbsterkenntnis zu verbessern und selbstbewusster zu werden.

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6. Wo will ich denn hin?

Was will ich wirklich - der folgende Artikel hilft, meine Vorlieben zu finden:

Selbstverwirklichung im Leben

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Fokussieren Sie sich nicht auf die Suche nach dem Glück, streben Sie nach Selbstverwirklichung im Leben

... und die Zufriedenheit wird folgen!

Viele von uns streben ständig nach Glücksgefühlen: in der Liebe, beim Essen und in der Freizeit. Das heißt, wir sehen Glück als Folge von emotional freudvollen äußeren Umständen an. Ein Kranker meint zum Beispiel, er wäre erst dann in der Lage, glücklich zu sein, wenn er denn nur gesund wäre.

Doch wie kommt es dann, dass viele reiche, gesunde und überaus erfolgreiche Menschen von Melancholie oder gar Depression geplagt werden?

Abraham Maslow und anderen zufolge resultiert wahre Zufriedenheit im Leben nicht aus dem Aneinanderreihen von möglichst vielen Momenten voller Freude und Spaß, sondern aus dem Streben nach Selbstverwirklichung im Leben. Was das bedeutet und wie wir uns der Selbstverwirklichung in unserem eigenen Leben in 10 Schritten nähern, schildert dieser Artikel.

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7. Artikel mit weiteren Tipps zum Lernen und Gehirntraining mit Freude

Gehirnjogging mit Spaß - auch hier auf blueprints:

Wie bleibt das Gehirn fit?

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Eine Umfrage ergab: 59 % vergessen neue Namen, 51 % haben Schwierigkeiten mit Telefonnummern und immerhin 48 % irren gelegentlich planlos durch die Wohnung auf der Suche nach ihrem Schlüssel.

Je älter wir werden, umso schlechter werden die Zahlen. Doch das muss nicht sein. Ein 70-Jähriger kann ohne Weiteres ein fitteres Gehirn haben als ein 30-Jähriger. Mittlerweile haben viele Studien gezeigt, welche Wege es gibt, damit unser Gehirn fit bis ins hohe Alter bleibt.

Wir schildern die 4 Ansätze und nennen jeweils (teilweise mit Spaßfaktor) leicht umzusetzende Anregungen.

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8. Fazit

Wenn Sie im Leben etwas lernen wollen oder müssen, suchen Sie Aspekte des Themas und Herangehensweisen an den Lernstoff, die Ihnen Freude bereiten. So lernt es sich müheloser und nachhaltiger.

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