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Die 5 Prioritäten eines Jesuiten

Die fünf Prioritäten eines Jesuiten

Sie schreiben hinter ihre Namen SJ - Societas Jesus, zu Deutsch: Gesellschaft Jesu. Ein Exerzitienmeister des Ordens hat fünf Prioritäten für die Mitglieder zusammengestellt. Sie sollen die Führung eines Lebens ermöglichen, das am Ende als erfüllt erlebt wird. Welchen Punkt würdest du an oberster Stelle vermuten? Wir waren überrascht ...

Auch die übrigen vier Prioritäten können ganz und gar weltlich gelebt werden:

Welche Priorität erwartest du an oberster Stelle?

 

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Pater Jalics

Die folgende Liste der fünf Prioritäten geht vermutlich auf Franz (Ferenc) Jalics zurück. Der 1927 in Budapest geborene Priester trat nach seinem Abitur Ende der 40er Jahre dem Jesuitenorden bei. Er berichtet von mehreren eindringlichen Gotteserfahrungen in seinem Leben. Seine Erlebnisse und Lebensratschläge veröffentlichte Pater Jalics in Büchern. Basis eines erfüllten Lebens ist für ihn die Ordnung im Leben, verbunden mit einer rechten Setzung von Akzenten im Alltag, die fünf Prioritäten eines Jesuiten. Diese wären wie folgt:

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Schlaf

Priorität 1: Der Schlaf

Nein, nicht das Gebet, nicht der Gottesdienst, nicht die Arbeit am Nächsten - der Schlaf liefert die Basis für ein gelungenes Leben. Unausgeschlafen leidet der Mensch mehrfach. Er ist übellauniger, spürbar gereizter und leichter niedergeschlagen. Der ganze Tag fühlt sich ohne ausreichend Schlaf anstrengender an. Geistige Arbeit führt ausgeschlafen zu besseren Ergebnissen, auch das Gebet im Sinne des Jesuiten benötigt für seine Ausführung einen wachen Geist. Sämtliches Tagewerk geht ausgeruht leichter von der Hand und wir verfügen über größere Kraft, Krisen zu trotzen.

Von daher achte man als Mensch an erster Stelle darauf, genügend zu schlafen. Dies gilt auch, vielleicht sogar besonders, für Menschen, die Führungsverantwortung tragen

Das rechte Schlafmaß

In Umfragen nennen erwachsene Menschen ein Schlafbedürfnis zwischen sechs und zehn Stunden, das altersbezogene durchschnittliche Schlafbedürfnis pro Tag wurde wie folgt ermittelt

 Alter      Durchschnittliches Schlafbedürfnis pro Tag
 Neugeborene  bis zu 18 Stunden
 1–12 Monate   14–18 Stunden
 1–3 Jahre  12–15 Stunden
 3–5 Jahre  11–13 Stunden
 5–12 Jahre   9–11 Stunden
 Jugendliche  9–10 Stunden
 Erwachsene und Ältere  6–8 Stunden (normalverteilt)
 Schwangere Frauen   8(+) Stunden

Wie viel jeder von uns schlafen sollte und wie diese Schlafzeiten über den Tag verteilt sein sollen, ist wissenschaftlich umstritten. Es scheint eine ungesunde Untergrenze zu geben (sechs Stunden) und immer mehr Studien zeigen nachteilige Wirkungen von einer zu langen Schlafdauer auf

 Die klassisch genannten acht Stunden Schlaf werden in manchen dieser letzteren Studien schon als zu viel angesehen. Hin und wieder wird ein Optimum zwischen sechs und sieben Stunden Schlafdauer ermittelt. Die durchschnittliche Schlafenszeit der Deutschen liegt ebenfalls bei sieben Stunden.

Oft liest man den Hinweis, gleichzeitig erscheint es plausibel, dass jeder Mensch ein individuelles Schlafbedürfnis sein eigen nennt. Dieses wird wahrscheinlich im Laufe des Lebens (bzw. aufgrund wechselnder Lebensgewohnheiten) schwanken. Auf jeden Fall sollte dieser individuelle Bedarf nicht künstlich herunter trainiert werden. Es gilt, das berühmte rechte Maß einzuhalten. Auch von wissenschaftlicher Seite wird dazu geraten, seine sonstigen Tagesaktivitäten an das eigene Schlafbedürfnis anzupassen, nicht umgekehrt.

Von Eulen und Lerchen

Auf der anderen Seite verringert eine gesunde und entspannte Lebensweise tendenziell das Bedürfnis des Organismus nach Schlaferholung. Auch die Einhaltung des eigenen optimalen Schlaf-Wach-Rhythmus (circadianer Rhythmus) erhöht die Effizienz des Schlafes.

Wer sich testen mag:

Schlafhygiene

Schlafhygienische Maßnahmen sollen zu einem gesünderen, tieferen und erholsameren Schlaf führen. Folgende Empfehlungen werden genannt:

  • Einhaltung eines entschleunigenden Abendrituales
  • Ein regelmäßiges Leben, vor allem täglich gleiche Zubettgeh- und Aufstehzeiten - ja, auch am Wochenende!
  • Verzicht auf Nikotin, Alkohol und Koffein
  • Ausreichend Bewegung (siehe Priorität Nummer zwei)
  • Völlige Abdunkelung in der Nacht
  • Eine angenehme Schlafumgebung
  • Kein übermäßiges Essen am Nachmittag oder Abend
  • Reduzieren der Bettzeiten bei Schlafstörungen (lieber aufstehen, wenn man nicht schlafen kann)

Dokumentationen

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Menschen laufen

Priorität 2: Der Körper

Von wegen Körperfeindlichkeit der Kirche. Wir finden den menschlichen Leib bereits auf Platz zwei der Prioritätenliste. Zu Recht: Ein ausreichend bewegter Körper, der mit gesunder Nahrung versorgt wird, ist eine entscheidende Erleichterung für das tägliche Leben, wie auch für Gebet und Meditation. Ruhe und Aktivität sollen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinanderstehen.

Allgemeine Ratschläge

Von Sport ...

Schon die alten Römer attestierten dem Körper ein "Bewegungssoll" von mindestens 30 Minuten täglich - je jünger der Körper, je intensiver sollte dieses Soll durchgeführt werden. Wobei das geflügelte Wort "Mens sana in corpore sano" ("Eine gesunde Seele in einem gesunden Körper") lediglich ein verkürztes Zitat aus den Satiren des römischen Dichters Juvenal ist. Dort heißt es vielmehr: "Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano" (Beten sollte man darum, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist sei) - Juvenal wollte damit die Sportglorifizierung seiner Zeit parodieren.

Nichtsdestotrotz wollen für einen gesunden Körper und eine ausgeglichene Psyche folgende vier Faktoren beachtet werden:

  • Ein aktives Leben
  • Eine ausgewogene Ernährung
  • Ein gesunder Umgang mit Stress
  • Verzicht auf Alkohol und Nikotin

Dreimal die Woche Joggen, Schwimmen, Nordic Walking oder zügiges Fahrradfahren ist bereits eine gute Bewegungsbasis. Fünfmal die Woche 45 Minuten Körperaktivität gelten als Vorsorgeprogramm gegen zahlreiche Wohlstandskrankheiten.

... und Speise

Als Pendant existieren zahlreiche Empfehlungen zu gesunder Ernährung, doch immer wieder werden Erkenntnisse verworfen. Von daher achte man auf das eigene Gespür, entwickle Achtsamkeit gegenüber den individuellen Bedürfnissen des Körpers. Zudem gilt: Gesund Essen hat auch mit Genuss zu tun.

Wer mag, dem seien die beiden Artikel über gesunde Ernährung zur weiteren Lektüre empfohlen:

Weiterlesen auf blueprints

Rubrik Gesundheitu. a. mit:

Rubrik Ernährung und Bewegung, u. a. mit:

Rubrik Entspannung, u. a. mit:

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Gebet

Priorität 3: Das Gebet (Meditation)

"Meditation bringt uns in Berührung mit dem,
was die Welt im Innersten zusammenhält."

Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter, 1749 - 1832

Endlich ;-) kommen wir zum Gottesbezug der Jesuitenempfehlungen. Obwohl - die Reihenfolge der Prioritäten bisher ist durchaus logisch: Nur ein ausgeschlafener und gesunder Körper kann sich ungestört im Gebet versenken. Doch wofür steht die Priorität "Gebet" genau?

Vom katholischen Theologen Johann Metz stammt das Diktum  "Die kürzeste Bedeutung von Religion ist Unterbrechung". Gemeint ist die Aussetzung des Alltags, der alltäglichen Tätigkeiten. Für Ignatius von Loyola, Begründer des Jesuitenordens, war das Gebet die wichtigste Viertelstunde seines Tages. Er sah es u.a. als Gewissensforschung. Wer diese unterließe, "verdiene kein Mittagessen".

Nahezu alle der vielfältig ausfallenden Empfehlungen (siehe Details-Box) zum Gebet können, wenn man das Wort "Gebet" durch "Meditation" austauscht, eins zu eins als Anleitung zu kontemplativen Geistesübungen für Atheisten oder Andersgläubige gelesen werden. Insbesondere die Faktoren "Regelmäßigkeit, Ernsthaftigkeit und Auswirkung auf das Alltagsleben" finden sich in den Anregungen wohl aller Meditationsratgeber und -lehren.

Jesuitenzitate

Exemplarisch seien einige Jesuitenempfehlungen zum Gebet aufgelistet. Probiere es gerne aus und ersetze für jeden Rat das Wort "Gebet" durch "Meditation".

  • Morgens ist für viele von uns die beste Zeit für das Gebet. Die Arbeit ist mit ihrem geistigen Sog noch etwas entfernt, der Tag erhält eine achtsame Ausrichtung.
  • Was heißt das für das Gebet? - Was nicht im Alltag, in der Lebenswelt vollzogen wird, geschieht auch sonst nicht. Letztlich wird es schwer sein zu beten, wenn wir es nicht täglich und im Alltag tun. Ohne Regelmäßigkeit und Übung gibt es keine Wachsamkeit.
  • Es geht bewusst oder unbewusst um die Grundfrage: Lebe ich in einer wachen Beziehung zum Leben oder "verlebe" ich mein Dasein im bloßen Dahinleben?
  • Wenn wir uns nicht täglich bereit machen für Prüfungen des Lebens, besteht die Gefahr, dass wir langsam blind und taub, gleichgültig und träge werden.
  • Wie der Mensch lebt, so betet er. Wie der Mensch betet, so lebt er. (Klaus Demmer)
  • Sternstunden des Gebets begründen sich auf Treue im tagtäglichen Gebet, hängen an der alltäglichen Wachsamkeit.
  • Welche Weisen der Wachheit meines Lebens kenne und lebe ich?
  • Liebe ist ein Phänomen der Aufmerksamkeit.

Siehe mehr dazu in den lesenswerten Ausführungen zur Bedeutung der "Exerzitien im Alltag" von Bischof Manfred Scheuer.

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Junge Frauen im Gespräch

Priorität 4: Die Beziehungen

Der Mensch - das Herdentier. Einsamkeit soll ähnlich gesundheitsschädlich sein wie der Griff zum Glimmstängel. Die Interaktion, das harmonische Miteinander oder einfach nur die gemeinsame Zeit mit anderen Menschen machen für viele von uns das Leben in hohem Maße lebenswert. Ähnlich wie bei Priorität Nummer drei raten viele Geistliche zur vollen Aufmerksamkeit dem Mitmenschen gegenüber. Es komme nicht auf die Länge der gemeinsamen Zeit an, sondern auf deren Intensität im Sinne von gegenseitiger Achtsamkeit.

Besonders wertvoll erleben viele jene Zeiten, die absichtslos und zweckfrei miteinander verbracht werden.

Anregungen auf blueprints

Älteres Paar

Rubrik Beziehungen, u. a. mit:

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Hände

Priorität 5: Die Arbeit

Auch wenn diese Priorität von dem Jesuiten als Letzte (!) eingeordnet wird, gehört zu einem erfüllten Leben das Element Arbeit. (Ganz abgesehen davon, dass für manche von uns die Arbeit zum Erlangen einer finanziellen Grundlage zur Bestreitung notwendiger Ausgaben des täglichen Lebens essentiell ist :-).) Platz fünf auf der Prioritätenliste heißt aber auch, dass für den Beruf nicht der Schlaf, der Körper, die geistige Sammlung und die menschlichen Beziehungen vernachlässigt werden sollten.

Arbeit darf nicht zur mentalen Störungen oder zur Ausbildung von moralischem Fehlverhalten führen. Volle Präsenz im Tun gilt auch hier als Ideal. Die Tätigkeit erfülle den individuellen Dienst an der Gemeinschaft.

Der Jesuit und Philosoph Michael Bordt  mahnt ergänzend in seinem Buch "Was in Krisen zählt", von der Arbeit nicht eine "Erfüllung des Lebens" zu erwarten, da sie außerstande sei, diese zu gewähren.

Ergänzend auf blueprints

Welches ist deine oberste Priorität?

 

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Kannst du eine weitere Priorität ergänzen?

Hast du eine weitere, wichtige Priorität in deinem Leben?

 

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Fazit

Die fünf Prioritäten der Jesuiten können als Richtschnur dienen, ob mein Leben auf einem tragfähigen Fundament gründet. Sicherlich kann man in jüngeren Jahren bedenkenloser einmal die Prioritäten verschieben als mit 40+. Man sollte sie aber zu allen Zeiten im Blick behalten.

Die Reihenfolge der Priorisierung führt vor Augen, dass zugunsten von Arbeit (oder Vergnügungen) nicht meine Gesundheit, meine Selbstbesinnung oder die Beziehungen zu meinen Mitmenschen leiden sollten. Allzu oft findet sich im täglichen Arbeitsleben hingegen die umgekehrte Rangfolge.

So simpel die fünf Prioritäten eines Jesuiten auch erscheinen mögen, steckt dahinter doch ein gewaltiges Denkgebäude, dass letztendlich ein gelungenes Leben zum großen Teil in unsere eigenen Hände legt - durch Priorisierung erfüllender Lebensbestandteile.

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Über die Jesuiten

Jesuiten

Mönch auf Glas gemaltDer Baske Ignatius von Loyola (1491 - 1556) hat die Jesuiten, offiziell "Gesellschaft Jesu", 1534 gegründet. Es handelt sich heutzutage um den größten männlichen Orden innerhalb der katholischen Kirche. Um die 17.000 Mitglieder werden weltweit geführt. Ignatius stammte aus baskischem Adel, war im ersten Leben bis zum Alter von dreißig Jahren Offizier, erlitt eine schwere Kriegsverletzung und machte im Anschluss mystische Gotteserfahrungen. Diese führten ihn auf seinen mit Feuereifer betriebenen religiösen Lebensweg. Die von ihm ausgearbeiteten Exerzitien (Geistesübungen, teilweise über mehrere Tage) bilden auch heute noch den Kern der Spiritualität des Ordens.

Von Denkraft ...

Ignatius schrieb seinen Mönchen ein breit angelegtes Studium aus Theologie, Philosophie und möglichst weiteren Fächern vor. Die "Denkbrillianz" der Ordensbrüder wurde über viele Jahrhunderte bewundert und gefürchtet zugleich. Der Orden polarisierte von Anfang an. Das Kürzel SJ (Societas Jesu) wurde im Volksmund gerne als "schlaue Jungs" verballhornt. Auch heute noch führt der Orden zahlreiche Schulen in aller Welt, in seinen Reihen finden sich viele Philosophen.

... und Realitätsverleugnung

Ignatius erklärte unumwunden: "Ich werde glauben, dass Weiß Schwarz ist, wenn es die Kirche so definiert." Eine offenkundige Bereitschaft, die Realität aus theologischen Erwägungen umzudeuten. Das Motto des Ordens: "Omnia Ad Maiorem Dei Gloriam" (Alles zur größeren Ehre Gottes) verlangt ihrer Ansicht nach eine besondere Treue zu Papst, Bibel und Kirche. Beispielsweise gehörten Jesuiten trotz der Wertschätzung des intellektuellen Studiums in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu den treibenden Befürwortern für ein Verbot des Werks von René Descartes, da nach dessen Tod beklagt wurde, er habe bei seinen naturwissenschaftlichen Studien keinen Raum für Gott gelassen.

Die Streiter der Aufklärung in Europa sahen in den Jesuiten eine ihrer erbittertsten Gegner. Dies führte mehr und mehr zu einer Vertreibung der Jesuiten. Die Ausweisung begann 1759 in Portugal, unter Bismarck mussten sie 1872 Deutschland verlassen. Begründet wurde dies mit ihrer absoluten Papsttreue. 1917 wurde das Verbot aufgehoben, heute zählt die Gesellschaft Jesu hierzulande wieder um die 350 Mitglieder.

Bescheidenheit und Keuschheit

Wer in den Orden eintritt gelobt zudem Ehelosigkeit - Keuschheit - und Armut. Jesuiten sehen sich als Elitechristen. Ihre Statuten untersagen eigentlich, kirchliche Ämter anzustreben. Dennoch steht heute mit Papst Franziskus ein Jesuit an der Spitze der katholischen Kirche.

Zahlreiche Prominente begannen ihren Lebensweg auf Jesuitenschulen, darunter James Joyce, Fidel Castro, Mario Draghi, Peter Scholl-Latour und Heiner Geißler. Von den Mitgliedern des US-Kongresses hatten laut Wikipedia 2013 ein Zehntel eine jesuitische Schule oder ein jesuitisches College besucht.

Jesuiten sind heutzutage auch gefragte Experten der Unternehmerschaft. Sie bieten Seminare zur Führungskultur und zum ethischen Wirtschaften für Manager internationaler Konzerne an. Daneben arbeiten sie als Berater von Politikern und Verbänden. Die Mönche, so heißt es, gelten als ausgeprägt unabhängig, besonders im Vergleich zu anderen Beratungsunternehmen.

Falls dich die Liste überzeugt hat, wünschen wir dir viel Erfolg dabei, die fünf Prioritäten eines Jesuiten für dein Leben zu übernehmen!

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