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Der Name "Mammon" stammt aus den Evangelien des Matthäus und des Lukas, wo er scheinbar personifiziert und Gott in dieser Form gegenübergestellt wird. Im späteren Faustbuch von Widmann ist "Mammon" z. B. ein Fürst der Hölle, der die Geldverleiher und Wucherer regiert.

Heutzutage nutzen wir dieses Wort noch in der Zusammenstellung "Schnöder Mammon", um verächtlich über Geld bzw. das Streben nach Geld zu sprechen.

Jim: "Ich muss noch richtig Gas geben, um für dieses Jahr meinen Bonus zu bekommen."
John: "Ja, ja. Alles dreht sich um den schnöden Mammon."

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