log blueprints 80x50

 
Wie oft noch?

Inhalt: Kurzübung: Wie oft noch im Leben erleben?

Kurzübung: Wie oft noch im Leben erleben?

Manche Perspektivwechsel sind unspektakulär – und verändern doch Entscheidendes. Die Übung „Als wär’s das letzte Mal“ konfrontiert dich mit einer simplen, aber unbequemen Frage: Wie oft wirst du bestimmte Erfahrungen in deinem Leben noch machen? Wer diesen Gedanken zulässt, erkennt schnell, dass Endlichkeit nicht nur Verlust bedeutet, sondern einige Veränderungen mit sich bringt.

Die Kurzübung mit erstaunlicher Wirkung geht wie folgt:

  • Wähle eine konkrete Handlung, die nicht alltäglich ist.
  • Schätze realistisch, wie oft du diese Handlung unter durchschnittlichen Umständen noch erleben wirst.
  • Formuliere innerlich den Satz: „Dies könnte eines der letzten Male sein.“
  • Beobachte, was sich innerlich verändert – dein Tempo, deine Entscheidungsfreude, deine Wertschätzung.

Es geht beim Abschätzen der Zukunft nicht um mathematische Präzision. Du musst keine Lebensstatistik erstellen. Die Wirkung entsteht aus der Vorstellung der Begrenzung – nicht aus exakter Berechnung.

Angenommen, du vollziehst diese Woche etwas „außer der Reihe“, wie z. B.

  • ein Fahrrad (Auto) kaufen,
  • deinen Geburtstag feiern,
  • angrillen,
  • eine Bootsfahrt unternehmen,
  • einen Urlaub antreten,
  • ....

dann überlege dir jeweils, wie oft du diese Handlung in deinem Leben vermutlich noch tun wirst.

Praktische Anwendung im Entscheidungsprozess

Die Übung kann dir zum Beispiel als Entscheidungsfilter dienen. Wenn du dich fragst, wie oft eine bestimmte Anschaffung oder Erfahrung noch stattfinden wird, triffst du Entscheidungen häufig nachhaltiger.

Du gewichtest Preis, Qualität und langfristige Zufriedenheit anders. Kurzfristige Bequemlichkeit verliert an Bedeutung. Stattdessen rückt die Frage in den Vordergrund: „Werde ich mit dieser Entscheidung auch in zehn Jahren noch einverstanden sein?“

Diese Perspektive schützt dich vor Fehlkäufen – natürlich nicht immer, aber immerhin – und sie reduziert impulsive Entscheidungen.

Ich habe mir zum Beispiel in der letzten Woche ein Fahrrad gekauft. Wenn ich dies wieder wie gewohnt 10 Jahre fahre, werde ich mir wohl nur noch zwei- oder dreimal in meinem Leben ein neues Fahrrad zulegen.

Bei mir führten diese Überlegungen dazu, mir Zeit mit dem Kauf zu lassen und mich tiefgehender über Schaltungsarten und Gewichtskonsequenzen zu informieren. Am Ende erhielt das qualitativ hochwertigere Modell meinen Zuschlag.

Erweiterung auf Beziehungen und Alltagsmomente

Besonders eindrücklich wird die Übung im zwischenmenschlichen Bereich. Wie oft wirst du noch mit deinen Eltern an einem Tisch sitzen? Wie viele Sommerferien bleiben mit deinen Kindern, bevor sie eigene Wege gehen?

Solche Fragen sind unbequem. Aber sie schärfen deinen Blick. Ein gemeinsames Abendessen wird dadurch nicht pathetisch, sondern wacher erlebt. Du hörst genauer zu. Du reagierst weniger beiläufig.

Gerade im scheinbar Selbstverständlichen liegt oft die größte Endlichkeit verborgen.

Die Übung stammt aus dem Buch ...

(entnommen aus: "Als wär’s das letzte Mal" von H.C. Meiser)

Umfrage und Reflexionsimpulse für dich

Bevor du abstimmst, halte einen Moment inne:

  • Welche Handlung in den kommenden Wochen könnte eine der letzten ihrer Art sein?
  • Würdest du sie anders gestalten, wenn du dir ihrer Begrenzung bewusst wärst?
  • Und was bewegt dich stärker: die Endlichkeit selbst – oder die neu gewonnene Aufmerksamkeit?

Was hälst du von diesem gedanklichen Perspektivenwechsel?

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen, die bisherigen User-Antworten erscheinen unmittelbar hier.

Psychologischer Hintergrund der Übung

Was hier zunächst wie ein gedankliches Spiel wirkt, berührt einen zentralen Mechanismus deiner Wahrnehmung: Begrenzung erzeugt Bedeutung. Dinge, die endlich sind, erscheinen kostbarer. Das gilt für materielle Güter ebenso wie für deine Lebenszeit.

Indem du dir bewusst machst, dass bestimmte Handlungen nur noch eine überschaubare Anzahl von Malen stattfinden werden, veränderst du deine Aufmerksamkeitsökonomie. Du wechselst vom Modus des Gewohnten in den Modus des Bewussten. Routinen verlieren ihre Selbstverständlichkeit.

Psychologisch betrachtet aktivierst du eine Form der antizipierten Rückschau: Du blickst gedanklich vom Lebensende auf deine Gegenwart zurück. Diese Perspektive verschiebt Prioritäten erstaunlich schnell. Plötzlich wird aus einem „irgendwann“ ein „jetzt oder nie“ – ohne Pathos, aber mit stiller Dringlichkeit.

Ganz allgemein bewirken derartige Betrachtungen, uns die Einmaligkeit unserer Handlungen vor Augen zu führen. Wir erleben die jeweilige Erfahrung eventuell intensiver, auf jeden Fall aber bewusster.

Altersdimension und Lebensphasen

Die Frage „Wie oft noch?“ klingt mit zwanzig anders als mit sechzig.

In jüngeren Jahren wirkt sie abstrakt, fast theoretisch. Später wird sie konkreter. Der Horizont wird sichtbarer – nicht bedrohlich, aber klarer konturiert.

Gerade deshalb ist die Übung kein Privileg später Lebensphasen. Vielleicht ist sie sogar besonders wirksam, solange noch viele Möglichkeiten offenstehen. Denn Bewusstsein verändert Entscheidungen – und Entscheidungen prägen Biografien.

Mögliche Nebenwirkungen und Grenzen der Übung

Vielleicht reagierst du nicht sofort mit Dankbarkeit. Für manche Menschen löst der Gedanke an die eigene Endlichkeit Unruhe oder Traurigkeit aus. Auch das ist legitim.

Die Übung eignet sich weniger für Phasen akuter Belastung oder existenzieller Krisen. Wenn du ohnehin stark mit Verlust- oder Zukunftsängsten beschäftigt bist, gehe behutsam damit um.

Außerdem besteht die Gefahr, dass aus bewusster Wertschätzung eine Art überhöhte Erwartungshaltung entsteht. Nicht jedes vermeintlich „letzte Mal“ muss monumental sein. Manchmal ist ein ruhiger, unspektakulärer Moment vollkommen ausreichend.

Ergänzungen und Fragen von Leser:innen

Hast du eine Frage zum Beitrag oder etwas zu ergänzen bzw. zu korrigieren?

Hat dir der Beitrag bei deiner Frage zum Thema geholfen? Bitte gib uns Feedback. Jeder kleine Hinweis hilft uns und allen Lesern weiter. Vielen Dank!

 

Die Seite wird zum Absenden NICHT neu geladen (die Antwort wird im Hintergrund abgesendet).

Im Zusammenhang interessant

FunFacts zur Endlichkeit, Wahrnehmung und Zeit

  1. Menschen überschätzen zukünftige Zeiträume systematisch, wenn sie emotional stark aufgeladen sind.
  2. Der sogenannte „Scarcity-Effekt“ zeigt: Knappheit steigert subjektiven Wert – selbst bei identischen Produkten.
  3. Laut Terror-Management-Theorie führt die bewusste Erinnerung an die eigene Sterblichkeit oft zu stärkerer Werteorientierung.
  4. Studien zeigen, dass ältere Menschen alltägliche Momente häufiger als emotional bedeutsam wahrnehmen als jüngere.
  5. Die durchschnittliche Anzahl an Sommern, die ein 40-Jähriger statistisch noch erlebt (bei westlicher Lebenserwartung), liegt bei rund 35–40 Sommern – eine Zahl, die viele überrascht.
  6. Menschen erinnern sich stärker an Ereignisse mit einem klaren Anfang oder Ende – bekannt als „Peak-End-Rule“.
  7. Das Gehirn verarbeitet Zukunftsszenarien in ähnlichen Regionen wie Erinnerungen an die Vergangenheit – es nutzt also Erinnerungsstrukturen zur Zukunftsplanung.
  8. Humorvoller Fakt: Psychologen sprechen vom „End-of-History-Illusion“-Effekt (auf Deutsch etwa: Illusion vom Ende der Geschichte). Dies ist ein psychologisches Phänomen, bei dem Menschen dazu neigen, ihre bisherige persönliche Entwicklung zwar anzuerkennen, aber fälschlicherweise anzunehmen, dass sie sich in Zukunft kaum noch verändern werden.

Weiterlesen

Artikel über Wertschätzen und Älterwerden auf blueprints.de

Alte Fotos und die eigene Vergänglichkeit

- Anregung für die kommende Woche -

was denkst du 564

Holen Sie diese Woche doch einmal alte Fotos hervor. Entdecken Sie darauf Menschen, die bereits gestorben sind? Wie war ihr Verhältnis?

Nun stellen Sie sich vor, dass andere Menschen in der Zukunft Sie auf Fotos entdecken, wenn Sie nicht mehr hier auf Erden wandeln. Spüren Sie in sich hinein und fragen Sie sich: Wie sollen Ihre einstigen Weggefährten auf diese Foto-Begegnung mit Ihnen reagieren?

(entnommen aus: "Als wär’s das letzte Mal" von H.C. Meiser)

Hier weiterlesen: Alte Fotos und die eigene Vergänglichkeit


Letzter Versuch von Ada Christen

 

Letzter Versuch (von Ada Christen)

Ich habe mich zu erhängen gesucht:
Der Strick ist abgerissen.
Ich bin in's Wasser gesprungen:
Sie erwischten mich bei den Füßen.

Ich habe die Adern geöffnet mir:
Man hat mich noch gerettet.
Ich sprang auch einmal zum Fenster hinaus:
Weich hat der Sand mich gebettet.

Den Teufel! ich habe nun alles versucht,
Woran man sonst kann verderben -
Nun werd' ich wieder zu leben versuchen:
Vielleicht kann ich dann sterben.

Ada Christen (1839 - 1901), österreichische Schriftstellerin

 

Hier weiterlesen: Letzter Versuch von Ada Christen


Das letzte Geschenk

Rote Weihnachtskugeln am Tannenbaum

Das letzte Geschenk | eine Weihnachtsgeschichte

Großmutter fiel aus dem Rahmen. Gäste empfing sie liegend - auf ihrem Diwan. Stets glomm dabei eine schwarze Zigarettenspitze zwischen Zeige- und Mittelfinger. Ganz Greta Garbo.

Keine Familienfeier, auf der Omi meiner Mutter nicht durch einen anzüglichen Witz die Schamröte ins Gesicht getrieben hätte. Sogar Vater stand mitunter der Mund offen.

Ich liebte meine Großmutter. Über alles!

Hier weiterlesen: Das letzte Geschenk


Memento mori – Bedeutung

Memento mori

Memento mori – der Mahnruf an alle – Bedeutung

"Memento mori" war ein lateinischer Mahnruf. Er bedeutet so viel wie "Bedenke, dass du sterblich bist!".

Die Herkunft lässt sich wie folgt erklären. Im antiken Rom gab es das Ritual, dass hinter dem siegreichen Feldherrn beim Triumphzug ein Sklave stand oder ging. Er hielt einen Lorbeerkranz über den Kopf des Siegreichen und mahnte ununterbrochen mit den folgenden Worten:

"Memento mori." (Bedenke, dass du sterben wirst.)
"Memento te hominem esse." (Bedenke, dass du ein Mensch bist.)
"Respice post te, hominem te esse memento." (Sieh dich um und bedenke, dass auch du nur ein Mensch bist.)

Jim: "Memento mori, sage ich nur."
John: "Ja, es wäre schön, wenn hinter manchem Politiker jemand stünde und die alten Verse ständig aufsagen würde."

Hier weiterlesen: Memento mori – Bedeutung


Selbstverwirklichung im Leben

Selbstverwirklichung im Leben

Selbstverwirklichung im Leben – die 12 Schritte nach Maslow (und anderen)

... und die Zufriedenheit (das Glück) wird folgen!

Viele von uns streben ständig nach Glücksgefühlen: in der Liebe, beim Essen und in der Freizeit. Das heißt, wir sehen Glück als Folge von emotional freudvollen äußeren Umständen an. Ein Kranker meint zum Beispiel, er wäre erst dann in der Lage, glücklich zu sein, wenn er denn nur gesund wäre.

Doch wie erklärt es sich, dass viele reiche, gesunde und überaus erfolgreiche Menschen von Melancholie oder gar Depression geplagt werden? Warum kennen wir viele Beispiele hoher Lebenszufriedenheit trotz schwacher finanzieller Möglichkeiten und eingeschränkter Möglichkeiten der materiellen Entfaltung?

Abraham Maslow und anderen zufolge resultiert wahre Zufriedenheit im Leben nicht aus dem Aneinanderreihen von möglichst vielen Momenten voller Freude und Spaß, sondern aus dem Streben nach Selbstverwirklichung im Leben.

Wie er darauf kommt, was das konkret bedeutet und wie wir uns der Selbstverwirklichung in unserem eigenen Leben in 12 Schritten nähern, liest du in diesem Artikel.

Selbstverwirklichung – die Idee und die Werkzeuge ► Wann habe ich diese erreicht? ► Warum ist das wichtig? ► Wie "geht" Selbstverwirklichung? ► Was du alles machen kannst ► Was nach der Selbstverwirklichung kommt ► Bonus: Merk- und Reflexionskarte zum Download

Hier weiterlesen: Selbstverwirklichung im Leben


Das Brot - Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert

brot scheibe t 564

Das Brot - Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert

Plötzlich wachte sie auf. Es war halb drei. Sie überlegte, warum sie aufgewacht war. Ach so! In der Küche hatte jemand gegen einen Stuhl gestoßen. Sie horchte nach der Küche. Es war still. Es war zu still, und als sie mit der Hand über das Bett neben sich fuhr, fand sie es leer. Das war es, was es so besonders still gemacht hatte; sein Atem fehlte.

Hier weiterlesen: Das Brot - Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert


Was fange ich mit meinem Leben an?

Was fange ich mit meinem Leben an

9 Dinge, die du bedenken solltest, wenn du nichts mit deinem Leben anzufangen weißt

Das Leben gurgelt nicht immer wie ein sanfter Fluss dahin. Manchmal trifft es auf eine Felswand, wo es scheinbar nicht mehr weitergeht. Ein anderes Mal verschwindet alles in unserem Leben wie ein Bach, der in einer Wüste versandet. Oder der Fluss des Lebens trifft auf einen Scheidepunkt und weiß nicht, welchem Weg er folgen soll.

Egal ob Sackgasse oder Neuorientierung: Unser Leben will jeden Tag gelebt werden und wir müssen uns entscheiden, was wir mit unserem Leben anfangen. Wie wir leben wollen. Wie wir unser Geld verdienen wollen.

Wenn du gerade nicht so recht weißt, wie es in deinem Leben weitergehen soll, ist es hilfreich, diese 9 Dinge zu bedenken.

Hier weiterlesen: Was fange ich mit meinem Leben an?


trenner blanko

Noch eine kurze Übung für Körper, Geist und Seele gefällig?

Maß halten

Das richtige Maß (von Epiktet)

Kurzübung zu "Maß halten"

Hier eine kurze Übung, die wir empfehlen für eine Woche durchzuführen.

Kurzübung für die kommende Woche

Reflektiere in der kommenden Woche, wo du oder andere das Maß verloren haben. Gibt es etwas, wo du wieder dein richtiges Maß finden solltest, um entspannter und glücklicher zu leben? 

Hier weiterlesen: Maß halten


Zeit ohne Handy

Gerätefreie Zeit

Zeit ohne Handy - die Kurzübung zur "gerätefreien Zeit"

Versuche einmal eine Kurzübung, die es für viele in sich hat. Am Anfang wird es vielen nicht leicht fallen aber nach und nach werden einige die besondere Zeit nicht mehr missen wollen. 

Kurzübung für die kommende Woche

Bestimme an einem Tag deiner Wahl – am leichtesten fällt es am Sonntag – einige Stunden eine Auszeit, bei der die ganze Familie keine technischen Unterhaltungsgeräte wie Computer, Smartphone oder Fernseher nutzt. Schaue, was sich in dieser Zeit an Neuem entwickelt. 

Hier weiterlesen: Zeit ohne Handy


➔ Zur Kategorie "Kurze Übungen für Körper, Geist und Seele"

Geschrieben von

Peter Bödeker
Peter Bödeker

Peter hat Volkswirtschaftslehre studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik. Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten. Als Vater von drei Kindern treibt er in seiner Freizeit gerne Sport, meditiert und geht seiner Leidenschaft für spannende Bücher und ebensolche Filme nach.

https://www.blueprints.de

Schlagworte zum Artikel

GUTEN-MORGEN-GAZETTE

Lesefreude und spannendes Wissen seit über 20 Jahren

Möchtest du die Gazette jede Woche kostenlos erhalten? 

Wenn du den Newsletter abonnierst, speichern wir deine E-Mail-Adresse und nutzen sie lediglich für den Versand des Newsletters. Die Abmeldung ist jederzeit möglich, z.B. mit einem Link unten in jedem Newsletter. Hier findest du mehr zum Datenschutz auf blueprints.de.

Anregungen durch Sinngeschichten, Fabeln, Artikel ...

Wissen und Wortschatz mit Freude vergrößern

Lesespaß und Humor von Schriftstellern, Philosophen und anderen großen Denkern

* Was das Sternchen neben einigen Verlinkungen bedeutet:

Die Inhalte auf blueprints.de sind kostenlos im Internet verfügbar und das soll auch so bleiben. Unsere redaktionelle Arbeit finanzieren wir über Werbung- und Kurseinnahmen. Links, die mit einem * gekennzeichnet sind, können bei Kauf/Abschluss auf der jeweiligen Website hinter dem Link zu einer Provision an uns führen, weil wir für den Link ein sogenanntes Affiliate-Programm nutzen. Hierfür wären wir natürlich dankbar.