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Mein Weg: Anregungen, Downloads und Checklisten

Willkommen im Bereich "Mein Weg"! Hier findest du Artikel, Downloads und sonstige Beiträge der blueprints-Redaktion zum Thema "Mein Weg". 

  • Miss Rose und der Bahai auf Reisen

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    Miss Rose
    wohnte einst bei einem Anhänger des Bahai-Glaubens. Ein gottesfürchtiger Mann, dessen Rat in seiner Gemeinde geschätzt wurde. Er hieß Sahid Batun und war Mitglied des örtlichen Geistigen Rates. Vieles, was in seiner Religion als Verhalten gefordert wurde, fand Wohlgefallen bei Miss Rose. Zudem war Sahid ein einfacher Mann, der kaum etwas zu seiner Zufriedenheit brauchte. Miss Rose hatte schon immer größeres Vertrauen zu Menschen gehabt, die nur wenig bedurften.

    Eines Tages hörte ein Urlauber von dem weisen Bahai in der Stadt und stand unangemeldet vor Sahids Tür. Sahid bat ihn in die kleine Wohnung herein und bot dem Fremden einen Platz auf einer schmalen Holzbank an.

  • Miss Rose und die Studenten, die nicht wussten, was sie werden wollten

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    Miss Rose lebte einst bei einem alten Professor, der kurz vor seiner Rente stand. Er gab seit einigen Jahren unentgeltlich ein Seminar für Studenten, die nicht wissen, wohin die Reise in ihrem Leben gehen soll. Er wollte den jungen Menschen bei der Orientierung auf ihrem Weg helfen. Die Zusammenkunft fand immer die ersten vier Samstage im Semester statt, Beginn 14 Uhr, in der Stube des Professors.

    Der private Kurs wurde als Geheimtipp an auserwählte Freunde auf dem Campus weiter empfohlen. Die Plätze waren streng rationiert, mehr als 20 Sterbliche passten einfach nicht in die Stube des Professors.

    Heute war es wieder soweit, die erste Stunde des Seminars stand an. Die jungen Frauen und Männer waren vollzählig im Wohnzimmer eingetroffen und tuschelten aufgeregt miteinander. Keiner von ihnen wusste, welche Inhalte dieser Workshop haben würde und wie der "Meister", wie die Studenten den Professor liebevoll nannten, ihnen bei ihren Fragen helfen könnte. Miss Rose lag neugierig oben auf dem Regal hinter dem Kamin. Sie fragte sich, warum diese Zusammenkunft so beliebt war.

  • Miss Rose und das Sicherheitsritual

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    Hunde machten auch vor Miss Rose nicht halt und sie geriet immer wieder in Situationen, in denen sie flüchten musste. Aber sie machte es stets mit Bedacht und überlegte sich immer, wenn sie sich hinlegte oder neue Gebiete betrat, was der beste Fluchtweg wäre.

    Eine Fabel des griechischen Dichters Aesop erinnerte sie stets daran, Vorsicht walten zu lassen. Und die Geschichte geht so:

  • E-Book: Intuition trainieren | Gratis Download

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    Du kannst Deine Intuition bewusst trainieren. Wie Du das machen kannst, würde den Rahmen eines Artikels sprengen. Darum haben wir Dir  einige Anregungen über Gelassenheits-, Achtsamkeits- und Intuitionstraining in einem eBook zusammengefasst. Es enthält eine spielerische Herangehensweise an die eigene Intuition, die du gut in deinen Alltag integrieren kannst.

    Du kannst es hier kostenlos downloaden:

  • Miss Rose, die Krankenschwester und der geheimnisvolle Armreif

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    Wie Madame Butault und Miss Rose mit der verborgenen Inschrift eines Geschenkes zu ihrem inneren Frieden fanden.

    Miss Rose erlebt es als zutiefst zufriedenstellend, dass sie Jahrzehnt für Jahrzehnt immer ausgeglichener wird. Doch auch sie kennt gute und schlechte Perioden. An manchen Tagen erwacht sie voller nervöser Unrast, geplagt von innerer Unruhe und Unzufriedenheit. Dann kann es passieren, dass sie Hals über Kopf ihr momentanes Zuhause verlässt und so lange weiter stromert, bis sie ein neues Heim gefunden hat. Oder sie gerät mit der nächstbesten Katze in einen Streit, der oft erst nach verheerenden Verletzungen auf beiden Seiten ein Ende findet. Katzenleben pur. An eine erfolgreiche Jagd ist an diesen Tagen nicht zu denken - es ist ihr völlig unmöglich, in solcher Verfassung lange Zeit regungslos vor einem Mäuseversteck zu verharren.

  • Meditieren mit der App

    - Anregung für die kommende Woche -

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    Laden Sie sich in den nächsten Tagen eine Meditations-App herunter und meditieren Sie 1-mal mit dieser App.

    Wozu soll das gut sein?
    Eine App kann einen Meditations-Motivationsschub auslösen. Zudem steht in der Regel ein sanfter Timer zur Verfügung und bei Bedarf können verschiedene Meditationsformen geübt werden.

    Welche App soll ich nutzen?
    Auf Spiegel-Online findet sich ein Kurztest mehrerer Meditations-Apps. Für den Einstieg kann die kostenlose Startversion der App 7Mind empfohlen werden:

     

  • Gewohnheiten umdrehen

    - Anregung für die kommende Woche -

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    Diese Woche lautet unsere Anregung (wieder einmal), eine eingeschliffene Gewohnheit zu verändern. Wir hatten bereits das Beispiel "Zähneputzen mit der anderen Hand". Wie wäre es diese Woche mit der Überwindung zum Wechselduschen oder dem Trinken von Tee statt Kaffee? Sie können auch einfach nur den Geschirrspüler mal ganz anders einräumen.

    Solche Veränderungen stimulieren Ihr Gehirn. Doch es mag noch mehr dabei rauskommen. Beobachten Sie aufmerksam, wie es Ihnen mit der neuen Routine ergeht. Wie reagieren Ihre Mitmenschen?

  • Mich selbst kennenlernen

    Mich selbst kennenlernen

    -  Gastbeitrag -

    Mich selbst kennenlernen? 5 Schritte, die du gehen kannst

    Die Ehefrau steht müde vor dem Spiegel.

    Sie ist gerade aufgestanden, ihr Kind und ihr Ehemann schlafen noch. Der gestrige Streit hat ihn wohl sehr ermüdet. Verschlafen sieht sie ein grummeliges, unfreundliches Gesicht und denkt sich:

    "Ha, das gönne ich ihm."

    Bei dieser Szene muss ich schmunzeln. Denn seien wir ehrlich: So reagiert doch kein Mensch, wenn er sich im Spiegel sieht, oder? Wir wollen doch alle, dass andere Menschen GUTE Gefühle haben, wenn sie uns sehen. Dass sie gerne mit uns zusammen sind.

    Und auch wir wünschen uns ein gutes Gefühl, wenn wir in den Spiegel schauen. Und wir wollen gerne mit uns zusammen sein. Denn mit uns selbst müssen wir schließlich auskommen. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

    In diesem Artikel will ich dir ein paar Gründe mitgeben, warum es sich absolut lohnt, sich selbst immer besser kennenzulernen. Praktische Tipps, wie das im Alltag möglich ist, werden ebenfalls nicht fehlen.

  • Vision entwickeln

    Vision Übung

    Eine Vision entwickeln – die spannende und hilfreiche Visionsübung

    Wer eine persönliche Vision hat, den kann kaum etwas aufhalten. Ein Bild in der Zukunft, das uns bewegt und fast magisch anzieht. Ein Zustand, der einen Sog auf uns auslöst, aber auch auf andere. Wer sie kennt, kann leichter entscheiden und wird mehr agieren als ständig nur zu reagieren.

    In diesem Beitrag erfährst du, wie du eine Vision entwickelst und worauf du unbedingt achten solltest.

  • Beobachte Kinder beim Spielen in der Natur

    - Anregung für die kommende Woche -

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    Gehe auf einen Kinderspielplatz oder auf eine Wiese im Park deiner Stadt. Schaue den Kindern eine Zeit lang beim Spielen zu.

  • Gehen gesund

    Jemand geht durch eine Stadt.

    Gehen – gesund, fit und kreativ werden (und bleiben)

    Wir sollten keine Gelegenheit auslassen und gehen, denn "Körper und Geist lieben das Gehen!" 

    Gehen ist eine der einfachsten Formen der Bewegung und auch eine der effektivsten. Wir können es fast überall tun und brauchen keine besonderen Hilfsmittel.

    Es gibt viele Gründe, warum wir regelmäßig spazieren gehen sollten.

    In diesem Beitrag zeigen wir auf, welche Vorteile das Gehen hat, warum es gut für die Psyche ist, wie lange wir spazieren gehen sollten und ob es hilft, das Bauchfett zu reduzieren.

  • Muss ich noch oder will ich schon?

    - Anregung für die kommende Woche -

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    Es geht um folgendes Experiment: Wenn du magst, ersetze in der kommenden Woche die Worte "Ich muss..." durch "Ich will..." bzw. "Ich entscheide mich zu...". In Gedanken und beim Sprechen.

  • Was macht wirklich glücklich?

    Was macht wirklich glücklich

    Was macht wirklich glücklich? Was macht ein gutes Leben aus?

    Was bedeutet für dich Glück? Was führt bei dir zu dauerhafter Zufriedenheit? Was macht für dich ein gutes Leben aus? Ist es der schöne Urlaub, das neue Auto, der Lottogewinn, die Gehaltserhöhung … oder sind das nur Wimpernschläge des Glücks?

    In diesem Artikel haben wir Erkenntnisse aus Langzeitstudien zusammengestellt, berichten über die Glücksforschung und was glücklich und unglücklich machen kann. Nehme bitte auch an der Glücks-Umfrage teil und nutze die Glückskarte.

  • 5-Stunden-Regel

    Eine Bücherei

    Die 5-Stunden-Regel für beruflichen Erfolg: Anleitung mit 3 Schritten, 15 Tipps & Download

    Hast du den Eindruck, dass dein Arbeitsleben einem Hamsterrad gleicht? Du schaffst und schaffst und irgendwie geht nichts so richtig voran?

    Deine Lösung könnte in einer 200 Jahre alten Regel liegen, die einen durchschnittlichen Menschen in einen erfolgreichen verwandelt. Erfolgreiche Persönlichkeiten wie die Herren Bill Gates und Mark Zuckerberg, aber auch erfolgreiche Frauen wie Oprah Winfrey folgen tagein, tagaus dieser simplen Regel, die einen ganz normalen Menschen zu Erfolgen führen kann, die er zu Beginn nicht für möglich gehalten hätte.

    Lies hier, was die 5-Stunden-Regel genau beinhaltet und wie du diese in dein eigenes Leben integrieren kannst ► Anleitung in 3 Schritten ► 15 Tipps für die praktische Anwendung ► Download ► Nutzen aus der Befolgung ► Anwendung von Benjamin Franklin 

  • Mein Wille zu staunen

    - Anregung für die kommende Woche -

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    "Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen."

    Albert Einstein

    Aus Staunen entsteht Wertschätzung. Die Welt ist eine Fülle an Staunenswertem: dass ich lebe, dass überhaupt etwas ist - alles ganz erstaunlich.

    Doch wir Menschen verlernen im Laufe unseres Lebens das Staunen.

    Goethe meinte: "Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen." Unsere heutige Anregung lautet somit: Lernen Sie das Staunen neu. Greifen Sie gleich zu Stift und Zettel und notieren Sie alles, was um Sie herum - nach kurzer Überlegung - staunenswert ist.

    Eventuell tragen Sie diese Liste im Laufe der Woche bei sich und ergänzen, wenn Ihnen wieder etwas Erstaunliches begegnet.

  • Angst, ich komme

    - Anregung für die kommende Woche -

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    Anna Eleanor Roosevelt (* 11.10.1884, † 07.11.1962) war eine US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin, Diplomatin und Ehefrau von US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt.

    Sie empfahl:

    "Tue täglich eine Sache, die dich ängstigt."

    Dies soll das Motto unserer Anregung für die Woche sein: Tun Sie diese Woche eine Sache, vor der Sie Angst haben.

    Sie müssen nicht gleich einen Tiger füttern. Es sind oft Kleinigkeiten, vor denen wir uns im Alltag immer wieder drücken: der lange aufgeschobene Termin beim Zahnarzt, ein notwendiges Gespräch mit dem Chef, ein Solo im Chor...

    Ihr Lohn: Sie werden danach ein erhebendes Gefühl erleben, haben vielleicht eine lästige To-Do-Aufgabe abgehakt und gewinnen an Selbstwertgefühl.

    Eventuell machen Sie sich danach Eleanores Motto zu eigen. Dazu mag auch der folgende Beitrag interessieren: Die Komfortzone erweitern.

  • Selbstverwirklichung

    Selbstverwirklichung im Leben

    Selbstverwirklichung im Leben – die 12 Schritte nach Maslow (und anderen)

    ... und die Zufriedenheit (das Glück) wird folgen!

    Viele von uns streben ständig nach Glücksgefühlen: in der Liebe, beim Essen und in der Freizeit. Das heißt, wir sehen Glück als Folge von emotional freudvollen äußeren Umständen an. Ein Kranker meint zum Beispiel, er wäre erst dann in der Lage, glücklich zu sein, wenn er denn nur gesund wäre.

    Doch wie erklärt es sich, dass viele reiche, gesunde und überaus erfolgreiche Menschen von Melancholie oder gar Depression geplagt werden? Warum kennen wir viele Beispiele hoher Lebenszufriedenheit trotz schwacher finanzieller Möglichkeiten und eingeschränkter Möglichkeiten der materiellen Entfaltung?

    Abraham Maslow und anderen zufolge resultiert wahre Zufriedenheit im Leben nicht aus dem Aneinanderreihen von möglichst vielen Momenten voller Freude und Spaß, sondern aus dem Streben nach Selbstverwirklichung im Leben.

    Wie er darauf kommt, was das konkret bedeutet und wie wir uns der Selbstverwirklichung in unserem eigenen Leben in 12 Schritten nähern, liest du in diesem Artikel.

    Selbstverwirklichung – die Idee und die Werkzeuge ► Wann habe ich diese erreicht? ► Warum ist das wichtig? ► Wie "geht" Selbstverwirklichung? ► Was du alles machen kannst ► Was nach der Selbstverwirklichung kommt ► Bonus: Merk- und Reflexionskarte zum Download

  • Wie motiviere ich mich?

    Wie motiviere ich mich

    Wie motiviere ich mich? 15 mächtige Werkzeuge zur Steigerung der Selbstmotivation

    Wer etwas in seinem Leben verändern möchte oder ein bestimmtes Ziel erreichen will, der muss sich normalerweise bewegen. Und das zumeist nicht nur kurz, sondern regelmäßig und über längere Zeiträume hinweg.

    Wer sich bewegt und sich aus seiner Komfortzone heraus traut, der kann etwas erleben – Positives, aber auch Negatives.

    Doch – wie kommen wir in Bewegung und wie bleiben wir dran an unseren Vorhaben? Und wie motivieren wir uns, wenn der Weg etwas steiniger wird oder wir gar Misserfolge erleben? Was tun wir, wenn der Stresslevel zu hoch wird oder wir gar Lampenfieber bekommen?

    In diesem Artikel erhältst du Anregungen, Übungen und Downloads, um dich selbst zu motivieren. ► Wirksame Werkzeuge ► Spezifische Themen der Motivation wie Abnehmen, Sport, Beruf etc. ► Downloads ► Buchempfehlungen und Videos

  • Work-Life-Balance Maßnahmen

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    11 Work-Life-Balance Maßnahmen für ein ausgeglichenes Leben

    Ein deutscher Vollzeit-Arbeitnehmer arbeitet im Schnitt 42 Stunden die Woche (Zahl aus 2013). Hinzu kommt, dass viele die Arbeit im Kopf mit nach Hause nehmen. Doch auch wenn wir dieses Päckchen nicht mit uns tragen, warten daheim weitere Tätigkeiten auf Erledigung: Haus/Wohnung aufräumen/putzen/renovieren, Eltern-Arbeit, Fortbildung usw.

     

    Nur allzu leicht schlägt das Pendel unserer Zeitwaage zu stark in Richtung Arbeit/Verpflichtendes aus. "Leben" können wir uns scheinbar nur wenig leisten, und wenn, dann nur in Form von Abschalten (bzw. Fernseher anschalten) auf dem Sofa, für anderes fehlt uns die Energie.

    Da hilft nur aktives Gegensteuern. Wir schildern 11 Maßnahmen, die unsere Work-Life-Balance in Richtung Energie und Lebensfreude ausrichten

  • Was ist Erfolg

    Erfolg - Was ist Erfolg eigentlich und was nicht?

    Teilerfolg, Achtungserfolg, Lernerfolg, Heilerfolg, Scheinerfolg, persönlicher Erfolg, Erfolgsliteratur, Erfolgsmensch, Erfolgsdenken … der DUDEN definiert Erfolg als "positives Ergebnis einer Bemühung oder Eintreten einer beabsichtigten, erstrebten Wirkung".

    Die amerikanische Literatur ist voll von Erfolgsautoren, aber auch in Deutschland wachsen die Angebote der Patentrezeptliteratur für Erfolgshungrige.

    Mit dem Internet brach vor einigen Jahren die nächste Welle der Erfolgsprediger über uns herein. Die Geschichten zu "Werde reich im Internet" sind unzählig und zum Teil vielleicht auch wahr. Zum Teil wurde die Realität durch Eitelkeiten etwas verzerrt und teils gelogen, um die Erfolgs-e-Books besser an die Frau und an den Mann zu bringen.

    Auf YouTube referieren hunderte Studenten, Trainer, Coaches und Professoren über das Thema Erfolg.

    Eines scheint diese Erfolgsbewegung zu zeigen: "Das Thema treibt uns um!"

  • Ausreden überwinden – Meine Ziele und meine top 5 Ausreden

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    Ausreden überwinden – Meine Ziele und meine top 5 Ausreden

    Manchmal stellen wir uns unseren Wünschen und Zielen nicht, weil wir eine "Ausrede" haben. Die Einstellung zu uns selbst und zur Ausgangssituation ist zu pessimistisch. Wir betrachten nicht beide Seiten der Situation oder des Problems.

    Hier einige Beispiele für solche Ausreden und ein paar Vorbilder, die zeigen, dass es nicht stimmen muss, was wir an Bedenken in uns tragen. 

  • Das größte Wunder

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    Ein König umgab sich gerne mit Frauen und Männern des Wissens und der Gelehrsamkeit. Selten traf er eine Entscheidung, ohne sich mit ihnen beraten zu haben. Er wollte sicherstellen, richtig und gut zu handeln.

    Eines Tages war ein wohlbekannter Wanderheiliger bei Hofe zu Gast. Bei der abendlichen Tafel konnte es sich der König nicht verkneifen, dem alten Mann eine Frage zu stellen.

  • Menschen bereuen sterben

    Frau blickt auf eine Stadt am Meer

    Was Menschen bereuen, wenn sie sterben

    "Das Sterben und Tod" ist kein einfaches Thema, aber es ist wichtig, sich damit auseinanderzusetzen, um später nicht zu viel zu bereuen.

    Verschiedenste Studien zeigen, dass viele Sterbende vor allem bereuen, nicht genug Zeit mit ihren Lieben verbracht zu haben. 

    Die Studien belegen auch einen weiteren Punkt eindeutig – es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass das Leben endlich ist und dass wir jeden Tag bestmöglich nutzen sollten.

    Wir sollten uns auf das konzentrieren und das tun, was uns wichtig ist, und nicht die Erwartungen anderer immer wieder in den Vordergrund stellen. Konzentrieren wir uns auf das, was auch uns glücklich macht, dann werden wir am Ende unseres Lebens weniger bereuen.

    Was sind nun die Dinge, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Studien am meisten bereuen und was können wir daraus lernen? Mit diesem Thema beschäftigt sich dieser Beitrag.

    Bevor du den Artikel liest, reflektiere bitte, was du denkst, was Sterbende am meisten bereuten. 

  • Das Geheimnis des Lernens

    Bild von Einstein als Graffiti

    Das Geheimnis des Lernens – Albert Einsteins Rat an seinen Sohn

    Im Jahre 1915 gab Albert Einstein seinem Sohn eine Ermunterung, die heutzutage Forschungsgegenstand aktueller Lernwissenschaft ist.

    Mit welchen Beispielen das Jahrhundertgenie seine Empfehlung konkretisierte, was ein moderner Lernexperte dazu sagt und wie jeder Einsteins Rat für sich gewinnbringend umsetzen kann, erläutert dieser kurze Beitrag.

  • Neuroplastizität für dauerhafte Zufriedenheit

    Symbolhafte Darstellung von Neuroplastitzität und Freude

    Hartverdrahtete Freude

    Neuroplastizität und Glück: Wie du in 15 Min/Tag dauerhafte Zufriedenheit erreichst

    „Heiterkeit ist der Himmel, unter dem alles gedeiht.“

    Jean Paul, (* 21. März 1763 in Wunsiedel; † 14. November 1825 in Bayreuth), deutscher Schriftsteller und Dichter. 

    Rick Hanson ist Neuropsychologe - Gehirnwissenschaftler. Eines seiner Fachgebiete: Neuroplastizität. Das ist die Fähigkeit des Gehirnes, sich aufgrund von inneren und äußeren Reizen zu verändern und anzupassen.

    Hanson nutzt die aktuelle Gehirnforschung zu Zufriedenheit, Gelassenheit und Selbstvertrauen für sein einfaches 3-Schritte-Programm, das problemlos in den normalen Tagesablauf integriert werden kann. Die Schritte benötigen nur 10 bis 30 Sekunden unserer Zeit.

    Das Ziel der hier vorgestellten Methode: Aufbau innerer Stärke und Zufriedenheit durch Anhäufung erbaulicher Gehirnstimulationen.

    Lies im Artikel, auf welchen erfreulichen Erkenntnissen Hansons Empfehlungen gründen und wie 3 simple Schritte eine Neuverdrahtung deiner Neuronen bewirken sollen.

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