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Die Hohlköpfigkeit der Durchschnittsameise (von Mark Twain)

Die Hohlköpfigkeit der Durchschnittsameise

Samuel Langhorne Clemens - besser bekannt als Mark Twain - war ein amerikanischer Schriftsteller. Die meisten kennen seine Bücher über die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn.

Seine humoristische Schreibweise und scharfzüngige Gesellschaftskritik brachte auch großartige Kurzgeschichten hervor - wie die von der Hohlköpfigkeit der Durchschnittsameise. Bitte frage dich beim Lesen, ob er wirklich über Ameisen schreibt. ;-)

Während wir rasteten, betrachteten wir gelegentlich die fleißige Ameise bei ihrer Arbeit. Ich fand nichts Neues an ihr - ganz gewiss nichts. Mir scheint, hinsichtlich ihrer Intelligenz muss die Ameise ein merkwürdig überschätzter Vogel sein. Ich habe sie nun viele Sommer hindurch beobachtet, während ich mich mit nützlicheren Dingen hätte beschäftigen sollen. Ich bin noch keiner lebenden Ameise begegnet, die mehr Verstand zu haben schien als eine tote.

Ich spreche natürlich von der gewöhnlichen Ameise; ich habe keine Erfahrung mit den erstaunlichen schweizerischen und afrikanischen Arten gesammelt, die wählen, stehende Heere besitzen, Sklaven halten und über religiöse Fragen disputieren. Diese besonderen Ameisen mögen ja durchaus so sein, wie sie der Naturforscher schildert, aber ich bin davon überzeugt, dass die Durchschnittsameise ein Schwindel ist. Ihren Fleiß gestehe ich natürlich ein - aber nur ihre Hohlköpfigkeit mache ich ihr zum Vorwurf.

Sie geht Futter herbeischaffen und fängt etwas. Was tut sie dann? Nach Hause gehen? Nein, sie geht sonst wohin, nur nicht nach Hause. Sie weiß nicht, wo ihr Zuhause ist. Es ist vielleicht nur drei Fuß entfernt; egal, sie kann es nicht finden.

Wie gesagt, sie fängt etwas; gewöhnlich ist es etwas, das weder für sie noch für jemand anderen von Nutzen sein kann; meistens ist es siebenmal größer, als es sein dürfte; sie sucht sich die ungeschickteste Stelle aus, um es anzupacken; sie hebt es tatsächlich mit voller Kraft hoch und zieht los - nicht nach Hause, sondern in die entgegengesetzte Richtung; nicht ruhig und vernünftig, sondern mit wahnsinniger Hast, die ihre Kraft vergeudet; sie stößt auf ein Steinchen, und statt es zu umgehen, erklettert sie es rückwärts, wobei sie ihre Beute hinter sich herzerrt, purzelt auf der anderen Seite herunter, springt wutentbrannt auf, klopft sich den Staub von den Kleidern, spuckt in die Hände, schnappt sich zornig ihren Besitz, reißt ihn hierhin, dann dahin, schiebt ihn einen Augenblick vor sich her, dreht sich um und schleppt ihn noch einen Augenblick hinter sich her, wird immer wilder, dann stemmt sie ihn plötzlich empor und rast in einer völlig neuen Richtung davon; stößt auf ein Unkrautpflänzchen; es fällt ihr überhaupt nicht ein, einen Bogen darum zu machen. Nein, sie muss hinaufklettern, und sie klettert hinauf, schleppt ihren wertlosen Besitz bis zur Spitze - was genauso schlau ist, als würde ich einen Mehlsack von Heidelberg nach Paris über den Turm des Straßburger Münsters tragen.

Wenn sie dort oben ankommt, stellt sie fest, dass das nicht der richtige Ort ist, wirft einen flüchtigen Blick auf die Landschaft, klettert oder aber purzelt wieder herunter und zieht wieder los - wie gewöhnlich in einer neuen Richtung. Nach einer halben Stunde kommt sie auf sechs Zoll an die Stelle heran, von der sie ausgegangen ist, und setzt ihre Last ab. Inzwischen hat sie den ganzen Boden auf zwei Yard im Umkreis abgelaufen und alle Steinchen und alle Pflanzen erklettert, auf die sie gestoßen ist.

Jetzt wischt sie sich den Schweiß von der Stirn, streicht sich die Glieder und läuft dann ziellos davon, in ebenso wahnsinnigem Tempo wie zuvor. Sie durchquert im Zickzack ein ziemlich großes Gebiet und stolpert schließlich wieder über ihre alte Beute. Sie erinnert sich nicht, diese jemals zuvor gesehen zu haben; sie hält Ausschau, um zu sehen, wo der Heimweg nicht ist, schnappt ihr Bündel und zieht los. Sie macht dieselben Abenteuer durch wie vorhin; hält endlich an, um auszuruhen, und nun kommt eine Freundin daher.

Offensichtlich macht die Freundin die Bemerkung, ein Grashüpferbein vom vorigen Jahr sei eine ganz vortreffliche Errungenschaft, und erkundigt sich, wo sie es herhabe.

Offensichtlich erinnert sich die Besitzerin nicht genau, wo sie es her hat, glaubt aber, es »irgendwo hier herum« herzuhaben. Offensichtlich verpflichtet sich die Freundin, ihr dabei zu helfen, es nach Hause zu befördern. Daraufhin ergreifen sie mit besonders emsigem (Wortspiel unbeabsichtigt) Scharfsinn die entgegengesetzten Enden dieses Grashüpferbeines und fangen an, mit aller Kraft in entgegengesetzte Richtungen zu zerren. Schließlich rasten sie und beraten sich.

Sie kommen zu dem Schluss, dass etwas nicht stimme, sie können aber nicht herauskriegen, was. Dann legen sie wieder los, genau wie vorher. Mit dem gleichen Ergebnis. Es folgen gegenseitige Anschuldigungen. Offensichtlich klagt jede die andere an, der Saboteur zu sein. Sie erhitzen sich, und der Streit endet mit einer Schlägerei. Sie umklammern einander und kauen sich gegenseitig eine Zeit lang auf dem Kiefer herum, dann rollen und purzeln sie auf der Erde umher, bis eine von ihnen einen Fühler oder ein Bein verliert und zwecks Wiederherstellung abdrehen muss.

Sie versöhnen sich und fangen wieder in der gleichen alten, verrückten Weise an zu arbeiten, aber die verstümmelte Ameise ist im Nachteil; sie mag zerren wie sie will, die andere schleppt die Beute davon und sie am anderen Ende gleich noch mit. Statt aufzugeben, hält sie sich fest und schlägt mit den Schienenbeinen gegen jedes Hindernis, das in den Weg kommt. Wenn dann das Grashüpferbein wieder über die ganze alte Strecke hinweggezottelt worden ist, wird es schließlich etwa an der Stelle fallen gelassen, wo es ursprünglich gelegen hatte. Die beiden schwitzenden Ameisen betrachten es nachdenklich und kommen zu dem Schluss, dass vertrocknete Grashüpferbeine ja doch ein armseliger Besitz seien, und dann ziehen sie in verschiedener Richtung ab, um zu sehen, ob sich nicht ein alter Nagel oder etwas anderes auftreiben lässt, das schwer genug ist, um dem Zeitvertrieb zu dienen, und gleichzeitig wertlos genug, um in einer Ameise den Wunsch zu erwecken, es zu besitzen.

Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller

Meisterwerke neuerer Novellistik - Band 9

Wie deutest du die Geschichte "Die Hohlköpfigkeit der Durchschnittsameise"?

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Deutung der Geschichte von Michael Behn

Tja, gerne würde ich Mark Twain befragen. Dass er nur humorvoll unterhalten wollte, kann ich nicht glauben. Vielleicht ist es wie mit Bildern in der Kunst, wir sehen und fühlen etwas anderes beim Betrachten eines Werkes. Es hängt von unserer Geschichte und von unserer Sicht auf die Welt ab.

Aus diesem Grunde denke ich, dass Mark Twain uns Menschen humorvoll ins Visier nimmt. Zielloses Umherwandeln, Konflikte um Nichtigkeiten, keine Ruhe finden, Wertloses besitzen wollen ... Lese die Geschichte oder einen Absatz bitte erneut. Du wirst wahrscheinlich nicht weniger schmunzeln müssen aber du wirst wahrscheinlich ein wenig nachdenklich, wo Twain auch dich und mich gemeint haben könnte.   

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Mark Twain (1835 - 1910) amerikanischer Schriftsteller  

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