Wortschatz-Beispiele aus der deutschen Sprache von A bis Z
Jedes Wort repräsentiert eine gedankliche Vorstellung und ist somit ein Werkzeug zum Denken. Je mehr Worte wir kennen und anwenden, umso besser ist die Qualität unseres Denkens und unsere Fähigkeit, uns mitzuteilen.
Des Weiteren ist das Erinnerungs- und Wahrnehmungsvermögen umso besser und präziser, je größer der persönliche Sprach- und Wortschatz ist.
Verschiedenste Untersuchungen belegen, dass der Sprachschatz eines Menschen ein Spiegel seiner Intelligenz, seiner sozialen Rangstufe und seiner Einkommensstufe ist.
Wer einmal konsequent mit dem Wortschatz erweitern beginnt, dem wird bald ein interessantes und hilfreiches Phänomen zur Hilfe eilen: der Berlitz Effekt. Sinngemäß sagt der Berlitz Effekt aus, dass jedes neu erlernte Wort das Lernen von zwei weiteren Wörtern wesentlich erleichtert. Du baust ein Netz an neuem Wissen und neuen Wörtern auf, in dem sich andere Wörter und anderes Wissen "verfangen". Versuche die neuen Wörter aktiv zu verwenden. Baue diese sinnvoll in einen Satz ein und fördere so das Verstehen und Behalten.
In diesem Bereich auf blueprints kannst du damit beginnen. Weitere Impulse wird dir die Guten-Morgen-Gazette liefern.
Was sind aus deiner Sicht die Vorteile eines größeren Wortschatzes?
Hier die bisherigen Antworten anschauen ⇓
Die bisherigen Stimmen:
| Man kann sich präziser und interessanter ausdrücken. | 1708 Stimmen |
| Man schreibt interessanter und klarer. | 1334 Stimmen |
| Man versteht bzw. begreift mehr. | 1245 Stimmen |
| Man verbessert sein Erinnerungs- und Wahrnehmungsvermögen. | 934 Stimmen |
| Man wirkt interessanter. | 904 Stimmen |
| Man kann noch besser denken. | 729 Stimmen |
Begriffe für deinen Wortschatz
Es gibt kein richtiges Leben im falschen
Das geflügelte Wort "Es gibt kein richtiges Leben im falschen" stammt aus dem Werk Minima Moralia des deutschen Philosophen Theodor W. Adorno.
Das Werk entstand 1944 - 1947 im amerikanischen Exil unter dem Eindruck des faschistischen Terrors in Europa. Adorno fordert mit dem Satz auf, sich den Sinn für das Richtige nicht nehmen zu lassen. Es gibt keinen guten Weg in einem grausamen Regime.
Wortschatz-Beispiele mit längeren Erläuterungen
- amor fati – Bedeutung
- Störe meine Kreise nicht – Bedeutung
- Der Berg kreißte und gebar eine Maus
- Wortschatz erweitern
- Ante portas – Bedeutung
- Diogenes Tonne Alexander
- Man merkt die Absicht und man ist verstimmt
- Alea iacta est – Bedeutung
- Gottes Mühlen mahlen langsam
- In der Kürze liegt die Würze - Bedeutung
- Gut gebrüllt, Löwe | Redewendung
- Früh übt sich, was ein Meister werden will – Bedeutung
- Hannemann, geh du voran – Bedeutung, Herkunft
- Gordischer Knoten - Bedeutung
- Tantalusqualen – Bedeutung
- Alma Mater – Bedeutung
- Ojemine! – Herkunft
- Schuster, bleib bei deinem Leisten – Bedeutung
- Aus der Lameng – Bedeutung
- Wo rohe Kräfte sinnlos walten - Bedeutung und Herkunft
- Der letzte Mohikaner Sprichwort
- Wasser predigen und Wein trinken – Bedeutung, Ursprung
- Adonis – Bedeutung
- Ägide - Bedeutung
- Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter – Bedeutung
- Anachronismus - Bedeutung
- Den Augiasstall ausmisten – Bedeutung
- Danaergeschenk - Bedeutung
- Judaskuss
- Just my two cents - Bedeutung
- Zwischen Skylla und Charybdis sein - Bedeutung
- Kaiserwetter – Bedeutung
- Freudscher Fehler
- Anagramm – Bedeutung
- Amazone – Bedeutung
- Mit fremden Federn schmücken
- Mea culpa - Bedeutung
- Jemanden von Pontius zu Pilatus schicken – Bedeutung
- Kugelfuhr – Herkunft
- mondän - Bedeutung
- Das A und O Bedeutung
- Eine Schlange am Busen nähren – Bedeutung und Herkunft
- Spartanisch leben – Bedeutung
- Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige
- Memento mori – Bedeutung
- Schicht im Schacht
- Argusaugen - Bedeutung
- Mit dem Klammerbeutel gepudert - Bedeutung
- Binsenweisheit - Bedeutung
- Damoklesschwert – Bedeutung
- Unter uns Pastorentöchtern – Bedeutung
- Kakophonie – Bedeutung
- Sisyphusarbeit – Bedeutung
- Alter Ego – Bedeutung, Herkunft
- Du sprichst ein großes Wort gelassen aus – Bedeutung, Anwendung und Herkunft
- Ariadnefaden - Bedeutung
- Canossagang | Bedeutung
- panta rhei - Bedeutung
- Manschetten haben – Bedeutung
- Morgenstund hat Gold im Mund – Bedeutung
- Morpheus' Arme - Bedeutung
- Schisslaweng - Bedeutung
- Tausendsassa
- Conditio sine qua non – Bedeutung
- Zampano - Bedeutung
- Allein auf weiter Flur: Herkunft und Bedeutung
- Hanebüchen
- Achillesferse – Bedeutung
- Uralt Lavendel Bedeutung
- Alt wie Methusalem – Bedeutung
- Prokrustesbett – Bedeutung, Herkunft
- Iucundi acti labores – Bedeutung
- Akronym – Bedeutung
- Gegen Windmühlen kämpfen
- Alles über einen Leisten schlagen – Bedeutung
- Ihre Zahl ist Legion – Bedeutung – wahrlich unzählbar
- Sokratische Methode
- Vom Stamme Nimm – Bedeutung, Herkunft
- Bonmot – Bedeutung
- Tu, was du nicht lassen kannst – Herkunft und Bedeutung
- toi, toi, toi Bedeutung Teufel
- Ikarusflug - Bedeutung
- Abrahams Schoß – Bedeutung, Herkunft
- Den Pelion auf den Ossa türmen – Bedeutung
- Adynaton – Bedeutung
- Hecht im Karpfenteich - Bedeutung
- Megäre – Bedeutung
- Ins Fettnäpfchen treten – Bedeutung und Beispiele
- Auf Granit beißen – Bedeutung
- Alter Schwede – Bedeutung
- Mit seinen Pfunden wuchern – Bedeutung
- Höhle des Löwen - Bedeutung
- Teufel Eichhörnchen
- Schnöder Mammon – Bedeutung
- Zankapfel – Bedeutung
- Halkyonische Tage
- Silvester | Bedeutung
- Diem perdidi
- Anapher - Bedeutung
- Wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen
Zitate zum Wortschatz
Georg Wilhelm Friedrich Hegel Muttersprache | Zitat
„Alles in der Muttersprache ausdrücken zu können, bekundet höchste Geistes- und Seelenbildung.“
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770 - 1831), deutscher Philosoph
Hier weiterlesen: Georg Wilhelm Friedrich Hegel Muttersprache | Zitat
Mark Twain über richtige Worte | Zitat | Bedeutung
„Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist der gleiche, wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen.“
Mark Twain (1835 - 1910), amerikanischer Schriftsteller
Hier weiterlesen: Mark Twain über richtige Worte | Zitat | Bedeutung
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Artikel rund um das Thema "Wortschatz erweitern"
Ein Plädoyer für den Wortschatz Die Anzahl der Wörter, die wir in unserem Leben sprechen, liegt bei ca. 300 Millionen. Es ist an uns, das mit einem Wortschatz von 10.000, 13.000 oder gar 20.000 Wörtern zu tun. Verschiedene Untersuchungen belegen, dass der Sprachschatz eines Menschen ein Spiegel seiner Intelligenz, sozialen Rangstufe und seiner Einkommensstufe ist. Aktiver und passiver Wortschatz bei uns Deutschen Wie groß ist der aktive Wortschatz bei uns Deutschen? Ach ja! Und tippe mal, wie groß der passive Wortschatz ist. Er enthält die Wörter, die wir kennen, jedoch nicht aktiv in unserer Kommunikation verwenden. Hier weiterlesen: Aktiver und passiver Wortschatz bei uns DeutschenBeitrag: Ein Plädoyer für den Wortschatz
"Wir packen einen viel kleineren Wortschatz als unsere Großeltern in viel dürftigere Sätze; unser Umgang mit Wörtern ist lax, gering schätzend oder lümmelhaft. Nur zwei Minderheiten wissen noch, was sie an der Sprache haben: die einflussarme Minorität der Liebhaber und die einflussreiche Minorität der Manipulierer." Wolf Schneider, in Wörter machen Leute, S. 314Beitrag: Aktiver und passiver Wortschatz bei uns Deutschen
Aktiver und passiver Wortschatz bei uns Deutschen
